Badesee-Kiosk hat wieder geöffnet!

Der Kiosk am Rinderfelder Badesee hat ab sofort
zu folgenden Öffnungszeiten für Sie geöffnet:

 

Mo - Do: 10:30 – 21:00 Uhr
Fr - So: 10:00 – 21:00 Uhr

Bei Regenwetter geschlossen!

 

Neben Bratwurst, Hamburger & Co. stehen verschiedene Getränke sowie Kaffee & Kuchen und Eis zur Auswahl.

Auch Sonnenschirme stehen gegen eine Pfandgebühr zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Badesee Rinderfeld | 97996 Niederstetten | Tel. 07932 / 7037

 

Anfahrt Badesee

 

 

logo fanta spielplatz initiative 315 342 fee2cc7a2000 € Förderung durch die FANTA Spielplatz-Initiative

Neue Seilbahn ergänzt den Spielplatz an der Sporthalle in Niederstetten.

Aufgrund des Neubaus des „Haus des Sports“ im Winter 2009 wurde die alte Seilbahn aus dem Spielplatzgelände entfernt. Einige Eltern haben nach Fertigstellung des Sportheimes angeregt wieder eine Seilbahn in das beliebte Spielplatzgelände zu integrieren. Hierfür hat sich die Stadt Niederstetten gemeinsam mit der Antragstellerin Frau Sandra Wüstenhagen bei der Fanta Spielplatz-Initiative 2016 des Deutschen Kinderhilfswerkes mit dem Projekt: Aufstellung einer Seilbahn am Spielplatz an der Sporthalle beworben. Nach dem Online-Votingprozess der Fanta Spielplatz-Initiative 2016 hat die Stadt Niederstetten mit dem Spielplatz an der Sporthalle den 26. Platz erreicht, was einen Zuschuss von insgesamt 2.000 € entspricht.

Die Stadt Niederstetten hat aufgrund dieser Zusage eine neue 30 Meter lange Stahlseilbahn der Firma espas GmbH in Kassel bestellt. Auf- und Fertiggestellt wurde die Seilbahn am 07.04.2017 vom städtischen Bauhof. Die Gesamtausgaben betragen für das Projekt genau 3.000,00 €. Diese werden gedeckt durch die Förderung der Fanta Spielplatz-Initiative mit 2.000,00 € sowie 1.000,00 € aus Eigenmitteln der Stadt Niederstetten. Am 10. April 2017 konnte die Seilbahn offiziell an die Kinder übergeben werden.

 

 

In der vergangenen Mainacht wurde eines der vorübergehenden Buswartehäuschen am Zentralen Omnibusbahnhof an der Sporthalle mutwillig zerstört. Wie die Bilder zeigen wurde hier sehr fahrlässig gehandelt. Dies ist absolut nicht mehr als Maistreich zu sehen, sondern als reine Sachbeschädigung. Für Hinweise auf die Täter melden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Niederstetten, Ordnungsamt, Tel. 07932 / 9102-23.

 

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Gäste aus Le Plessis Bouchard folgen der Einladung des Vereins für Städtepartnerschaft Niederstetten e.V. 1994

Wenn der Verein für Städtepartnerschaft Niederstetten auch schon seit 1994 besteht, so war die eigentliche Urkundenunterzeichnung der Partnergemeinden erst 1996. In Niederstetten wurde die Urkunde dann am 11.05.1997 unterzeichnet.
Anlässlich dieses 20 jährigen Jubiläums lud der Niederstettener Verein zusammen mit der Stadtverwaltung die Bürger und Verantwortlichen der Kommune aus dem nördlich von Paris gelegenen Ort Le Plessis Bouchard ein, das Jubiläum zusammen in Niederstetten vom 25. Mai bis 28. Mai 2017 zu feiern. Es ist wieder gelungen, die 32 Gäste bei Partnerfamilien unterzubringen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle bei den altbekannten Partnerfamilien, als auch bei den neu hinzugewonnenen Familien, die sich bereit erklärten Gäste aufzunehmen. Ohne diese wäre ein Treffen mit den französischen Freunden nahezu unmöglich.

Der Verein hat wieder ein umfangreiches und attraktives Programm auf die Beine gestellt. Ein Besuch im Wildpark Bad Mergentheim mit anschließendem Mittagessen und einer Führung durch den Kurpark stand am Freitag auf dem Programm. Nach einer kurzen Pause ging es dann am Abend nach Herbsthausen zum traditionellen Bockbierfest. Die Familie Wunderlich von der Herbsthäuser Brauerei und Festwirt Rachinger haben ebenfalls dafür gesorgt, dass es ein gelungener Abend für die Gäste wurde. Am Samstag ging es dann etwas ruhiger zur Sache. Zum einen durch ein Minigolf Turnier auf der Niederstettener Minigolf Anlage und zum anderen beim Bogenschießen bei der Sichertshausener Familie Bader. Steffen Bader hatte mit Unterstützung seiner Vereinskollegen alles hervorragend organisiert. Mittags trafen sich alle dann auch in Sichertshausen zum gemeinsamen Grillen auf dem Bader´schen Anwesen. Gestärkt ging es dann weiter mit der Besichtigung der Creglinger Herrgottskirche.

Am Abend folgte dann der eigentliche Festakt in den Räumlichkeiten der Posthalterei Creglingen. Beim Festakt erinnerte Bürgermeister Zibold nochmals an die Partnerschaftsurkunde, in welcher die Verpflichtung enthalten ist, „dass die Städte auf allen Gebieten die freundschaftlichen Verbindungen zwischen den Einwohnern unserer Gemeinden fördern und durch intensive gegenseitige Verständigung das Werk der europäischen Einigung unterstützen wollen. „Gerade in unserer heutigen Zeit, mit unseren sich rasant verändernden Bedingungen, einem immer stärker werdenden Nationalismus in zahlreichen Ländern, gilt es sich dieser Grundüberlegungen nochmals bewusst zu werden und diese mit Leben zu erfüllen“.

Die Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, Frau Anette Zibold, bedankte sich nochmals ausdrücklich bei allen Gastfamilien und brachte den Wunsch zum Ausdruck, dass auch künftig viele Menschen aus beiden Städten, sei es beim Herbstfest in Niederstetten oder beim Weihnachtsmarkt in Le Plessis-Bouchard, beim Schüleraustausch oder bei einer der anderen Begegnungen, die bereits geschlossenen Freundschaften vertiefen, neue Freunde finden und die Partnerschaft dadurch attraktiv gehalten wird.

Der französische Bürgermeister Gerard Lambert-Motte bedankte sich bei den Verantwortlichen des Partnerschaftsvereins und der Stadt für die hervorragende Organisation dieses Besuches. Bei einem kalten Buffet und in geselliger Runde wurden dann die Eindrücke dieses Treffens und auch die vergangenen Jahre der Partnerschaft Revue passieren gelassen. Die Gäste aus Frankreich traten am Sonntagmorgen wieder die Rückreise an.

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Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür…

Das Kindergartenteam und die Kinder wollen sich mit diesem Artikel von ganzen Herzen bei dem Elternbeirat und allen anderen Eltern vom Kindergarten Rinderfeld für die überaus tolle Unterstützung und Leistung, die in der letzten Zeit erbracht wurde bedanken. Ohne die Hilfe hätten wir nicht so einen tollen Garten und ohne die Hilfe hätten wir nicht so ein gut organisiertes und bewirtetes Fest gehabt, wie am Sonntag den 02. April 2017. Ein großes Lob und Dankeschön für alles…Außerdem haben wir uns über die vielen Besucher gefreut, die Interesse an unserm Kindergarten gezeigt haben.

 

 

Mülleimer werden mit Jahresgebührenmarke entleert

Ab 01.01.2018 entfallen die Entleerungsbanderolen bei der Restmüllabfuhr. Die Leerung der Mülleimer erfolgt ab 2018 mit gültig aufgeklebter Jahresgebührenmarke. Die Abfuhr erfolgt wie bisher vierwöchentlich. Der Bürger kann ab 2018 ohne Entleerungsbanderole und nur mit gültig aufgeklebter Müllmarke seinen Restmülleimer am Abfuhrtag leeren lassen. Insgesamt können 13 Entleerungen im Jahr maximal genutzt werden.

Die Entleerungsbanderolen werden auch einzeln für den Restbedarf 2017 bis zum Ende des Jahres verkauft.
Die Jahresgebühr für die Mülleimer muss neu kalkuliert werden. Die neuen Müllgebühren werden mit dem Verkauf der Jahresmarken Anfang Dezember veröffentlicht.

 

gez. Landratsamt Main-Tauber-Kreis

 

WebbannerDie Weichen für eine moderne Breitbandinfrastruktur und somit für die zukunftsfähige Entwicklung von Niederstetten sind gestellt. Am 26. Oktober 2016 hat der Kreistag des Main-Tauber-Kreis beschlossen, dass der Breitbandausbau in den unterversorgten Gebieten im Landkreis durch die Telekom Deutschland GmbH erfolgen soll. Hierfür ist eine Zuwendung in Höhe von 18,9 Millionen Euro vorgesehen. Parallel setzt der Kreistag auch auf den eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekom in den Zentren der Städte und Gemeinden.

 

Technische Umsetzung

Bis zum November/Dezember 2018 werden rund 98 Prozent der Haushalte und Unternehmen im Ausbaugebiet mit Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s erschlossen. Damit ist eine zeitgemäße Internetnutzung mit allen multimedialen Inhalten für gewerbliche und private Zwecke nahezu überall möglich. Auf diese Weise garantiert das Projekt eine hohe Lebensqualität und gleichwertige Lebensverhältnisse im Ländlichen Raum.

Im Rahmen des Breitbandausbaus im Main-Tauber-Kreis werden

  • 717 Kilometer Glasfaserkabel verlegt
  • mehr als 200 Kilometer neue Leerrohrinfrastruktur aufgebaut
  • 197 Kabelverzweiger mit Glasfaser angeschlossen
  • 35 Kabelverzweiger zusätzlich errichtet
  • über 51 Kilometer bestehende Leerrohr- und Glasfaserinfrastruktur
    genutzt.

 

Ausbaugebiete

Die Deutsche Telekom hat den Ausbau im Landkreis Main-Tauber-Kreis in neun Ausbaugebiete aufgeteilt.

Jedes Ausbaugebiet unterteilt sich in folgende Phasen:

  • Ausbauplanung/Feinplanung
  • Realisierung passiver Infrastruktur
  • Inbetriebnahme und Bereitstellung des Services
  • Vermarktungsphase.

 

Niederstetten
befindet im Ausbaugebiet 2 und 3. Wolkersfelden und Heimberg sowie der Schönhof befinden sich im Ausbaucluster 2, d.h. laut Realisierungsplan beginnt der Ausbau im August 2017 und die Fertigstellung soll im Dezember 2017 erfolgen. Die restlichen Ortschaften und Weiler sowie der Stadtkern befinden sich im Ausbaucluster 3, was bedeutet das der Ausbau ebenfalls im August 2017 beginnt und zum Februar 2018 fertig gestellt werden soll.

 

*Maßnahmen können sich wetterbedingt oder durch sonstige Umstände zeitlich verschieben.

Quelle: Deutsche Telekom Technik GmbH

 

Kosten und Förderung

Der Landkreis sowie seine Städte und Gemeinden gewähren für den Ausbau eine Investitionsbeihilfe von circa 18,9 Mio. Euro. Ohne die Beihilfe wäre der Ausbau für den Versorger nicht wirtschaftlich darstellbar gewesen. Das Förderprojekt ergänzt den parallel in den Zentren der Städte und Gemeinden laufenden eigenen Ausbau der Telekom, den diese im Landkreis vorantreibt. Auf Grundlage der Förderrichtlinie des Bundes hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dem Main-Tauber-Kreis für die Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke eine Zuwendung in Höhe von 9.450.217 Euro bewilligt.

Das Land Baden-Württemberg beteiligt sich am Breitbandförderprogramm des Bundes und unterstützt den Main-Tauber-Kreis mit einer Förderung für den Breitbandausbau von bis zu 4,47 Millionen Euro.

Die Finanzierung wird nach Abzug der Bundes- und Landesförderung verbleibenden kommunalen Anteils jeweils zur Hälfte durch den Landkreis sowie durch die Städte und Gemeinden getragen. Hierfür wurde von allen Kommunen eine Interkommunale Vereinbarung unterzeichnet.

Nach derzeitigen Berechnungen wird davon ausgegangen, dass der Landkreis sowie seine Städte und Gemeinden noch einen Anteil von insgesamt sechs Millionen Euro aufzubringen haben. Der Zuschuss an die Telekom Deutschland GmbH fällt in den Jahren 2017 und 2018 an.

 

breitband foerderung

 

Quelle: Landratsamt Main-Tauber-Kreis

 

MainTauberKreisLogoWeitere Informationen, die Ausbaugebiete, der Realisierungsplan sowie die zukünftigen Bandbreiten finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes unter www.main-tauber-kreis.de > Wirtschaft & Tourismus > Wirtschaft: Breitbandausbau

 

 

 

 

27 Einsätze mehr als 2015 – insgesamt 49 Einsätze galt es 2016 abzuarbeiten

Bürgermeister Rüdiger Zibold eröffnete die 43. Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Niederstetten am 06.03.2017 in der "Alten Turnhalle". "Die zahlreiche Teilnahme von Ortsvorstehern, Stadträtinnen und Stadträten zeigt die Verbundenheit der Verwaltung und des Gemeinderats mit unserer Feuerwehr", so Zibold.

Neben dem Brand im Bildungszentrum Niederstetten musste die Feuerwehr 5 Brandereignisse im abgelaufenen Jahr bekämpfen. Der Haupteinsatz im letzten Jahr war allerdings beim Starkregenereignis Ende Mai mit insgesamt 26 Einsatzstellen. "Bei diesen Einsätzen wurde wiederum einmal sehr deutlich, wie wichtig eine gut funktionierende Feuerwehr ist.", so Bürgermeister Rüdiger Zibold.
Im Rahmen der Feuerwehrbedarfsplanung, die im Jahr 2015 erhoben wurde, konnten weitere Anforderungen abgearbeitet werden. So wurde das Tragkraftspritzenfahrzeug der Abteilung Vorbachzimmern beschafft. Der Umbau des ehemaligen Farrenstalles in Adolzhausen zu einem Feuerwehrgerätehaus konnte begonnen und Dank der Eigenleistungen aus der Ortschaft realisiert werden. Die Anschaffung eines Tragkarftspritzenfahrzeuges Wasser für die Abteilung Adolzhausen und der Bau bzw. Umbau eines Feuerwehrgerätehauses in Rinderfeld stehen für 2017 auf dem Plan.

Er bedankte sich bei alle allen Kameradinnen und Kameraden der Gesamtfeuerwehr Niederstetten für die hervorragende Arbeit und dem großen Einsatzwillen.
Kommandant Oliver Käss berichtete über die Tätigkeiten und Ereignisse des letzten Jahres. Er musste diesmal einen Personalrückgang von neun aktiven Feuerwehrangehörigen verzeichnen. Neuaufnahmen konnte ein Mitglied notiert werden. Austritte, Übertritte bzw. Wechsel wurden 10 verzeichnet. So sind 2016 insgesamt 285 Aktive in 10 Einsatzabteilungen, davon 18 weibliche Feuerwehrangehörige. Positiv zu erwähnen ist, dass in der Abteilung Wermutshausen, Pfitzingen, Oberstetten, Wildentierbach und Niederstetten Frauen ihren Dienst versehen.

Die 285 Feuerwehrangehörigen wurden zu insgesamt 49 Einsätzen im letzten Jahr gerufen. Von der Feuerwehr Niederstetten waren in Folge des Starkregens am 28.05.2016 alleine 26 Einsatzstellen in der Nacht zu bewältigen. Hierbei waren neben der Stützpunktwehr auch die Abteilungen Adolzhausen, Oberstetten und Vorbachzimmern im Einsatz. Der Einsatzschwerpunkt lag hier im Bereich Oberstetten, Sichertshausen, Niederstetten. Es mussten insgesamt 8 Keller ausgepumpt werden, zahlreiche Sicherungsmaßnahmen mittels Sandsäcken wurden durchgeführt, sowie Geröll und Schlamm beseitigt. Aber auch bei den übrigen Einsätzen waren die Kameraden/-innen gefragt. So rückte man zu fünf Brandeinsätzen, 34 mal zur technischen Hilfeleistung, sechsmal zu Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen und viermal zu sonstigen Einsätzen aus. Insgesamt wurden 5 Personen und 2 Tiere bei den Einsätzen gerettet und mehrere Personen betreut.
Dass die Feuerwehr auch fachlich auf dem besten Stand ist, beweisen die Zahlen der durchgeführten Ausbildungen. 2016 wurden eine Ausbildung zum Truppführer, zum Maschinisten und Lehrgänge zum Atemschutzgeräteträger durchgeführt. Insgesamt 75 Feuerwehrangehörige leisteten zusätzlich zum normalen Übungsdienst 1137 Stunden an Aus- und Weiterbildung im Jahr 2016.Das Leistungsabzeichen in Bronze legten 13 Kameraden und Kameradinnen aus Oberstetten erfolgreich die Prüfung ab.

Beförderungen durch Bürgermeister Zibold und Kommandant Käss standen dieses Jahr nur drei auf der Tagesordnung. Kurt Meinikheim (Adolzhausen) und Hartmut Schultze (Rüsselhausen) wurden zum Hauptlöschmeister und Jochen Haag zum Oberbrandmeister befördert. Bereits in den Abteilungsversammlungen wurden insgesamt acht Feuerwehrangehörige befördert. Ehrungen mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiver Dienst konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister Andreas Geyer insgesamt 13-mal und das Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiver Dienst gleich fünfmal verleihen.

 

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Ehrungen: Landesehrung für 25- und 40 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr

 

Ehrungen des Landes Baden-Württemberg

Feuerwehrehrenzeichen in Silber – 25 Jahre aktiver Dienst

Nr.
Name
Vorname
Abteilung
Dienstgrad
01.
Bailey
Paul
Niederstetten
OBM
02.
Keppler
Markus
Niederstetten
OLM
03.
Meiß
Torsten
Niederstetten
BM
04.
Köhn
Andreas
Adolzhausen
HFM
05.
Striffler
Jürgen
Adolzhausen
HFM
06.
Schultze
Hartmut
Rüsselhausen
OLM
07.
Nörr
Detlef
Vorbachzimmern
HFM
08.
Schuch
Rainer
Vorbachzimmern
HFM
09.
Bullinger
Hartmut
Wildentierbach
HFM
10.
Fischer
Wolfgang
Wildentierbach
HFM
11.
Kurz
Achim
Wildentierbach
HFM
12.
Thomas
Friedrich
Wildentierbach
HFM
13.
Vix
Michael
Wildentierbach
HFM

 

Feuerwehrehrenzeichen in Gold – 40 Jahre aktiver Dienst

Nr. Name Vorname Abteilung Dienstgrad
01. Heinold Manfred Herrenzimmern HLM
02. Hertrich Manfred Herrenzimmern HFM
03. Weihbrecht Bernhard Oberstetten HFM
04. Balbach Kurt Rinderfeld HLM
05. Köhl Dietmar Rinderfeld HLM

 

Nach dem Bericht des Kommandanten folgten noch die Berichte des Schriftführers, des Stadtjugendfeuerwehrwartes und des Leisters der Altersabteilung. Die Entlastung des Kommandanten und des Feuerwehrausschusses führte Bürgermeister Rüdiger Zibold durch, die Entlastung wurde einstimmig von den anwesenden Feuerwehrangehörigen erteilt.

Zum Abschluss der Versammlung dankte Kommandant Oliver Käss allen für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und für 2017 appelliert er an einen regen Besuch der Aus- und Fortbildungen, damit das gute Ausbildungsniveau erhalten bleibt.

 

„Alles klappt super, wir sind sehr zufrieden mit der neuen Technik“. Das war das Resümee der Schulleitung über die neu ausgestatteten Klassenzimmer gegenüber dem Schulträger bei einer gemeinsamen Abnahme der neuen digitalen Ausstattung in der Haupt- und Realschule am BZN.

Was im vergangenen Sommer mit einem Investitionsaufwand von über 100.000 Euro begonnen hatte, konnte nun im laufenden Betrieb begutachtet werden. In allen Klassenzimmern befinden sich fest verankerte Medienschränke mit einer digitalen Steuereinheit, die den Betrieb von PC, Beamer, Elmo (elektronischer Tageslichtprojektor) und weiteren Peripheriegeräten bequem ermöglicht. Nicht mehr mit Hilfe von 2-3 verschiedenen Fernbedienungen müssen die jeweiligen Geräte bedient werden, vielmehr lässt sich alles über ein zentrales Bedienfeld erledigen, bis hin zur Lautstärke der an der Wand befestigten Aktivboxen. Rainer Metzger vom federführenden Ingenieurbüro wies darauf hin, dass das Bildungszentrum mit dieser technischen Grundausstattung für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet sei. Eine weitere Digitalisierung der Klassenzimmer bis hin zum Einsatz von Notebooks oder Pads könne ohne weiteres umgesetzt werden. Hier wies die Schulleitung allerdings darauf hin, dass für sie der bestehende Mix aus traditionellen Unterrichtsmitteln und neuen Medien zurzeit hervorragend funktioniere. Tafel, Geodreieck und Schulbücher seien immer noch eine wichtige Basis für erfolgreiches Lernen. PC, Internet, Beamer können hier die Arbeit der Lehrer am Bildungszentrum allerdings auf hohem Niveau unterstützen.

 

Foto: Geschenkkorb, Blumen und ein „Hexenbesen“ - unter anderem fürs herbstliche Kastanienlaub - sollen Gerda Hopf den Abschied nach über 25 Jahren versüßen. Die Aufnahme zeigt (v.l.n.r.) Achim Striffler, Cornelia Sitzmann, Gerda Hopf und Bürgermeister Rüdiger Zibold.

 

Schulbauernhof Pfitzingen

Gerda Hopf wechselt nach über 25 Jahren in den Ruhestand

Fazit vorm Abschied: „Die Zeit ist wie im Flug vergangen“

 

Mit Sang und Klang, Geschenken, Blumen und gemütlichem Beisammensein des Schulbauernhof-Teams verabschiedeten die Mitarbeiter Gerda Hopf in den Ruhestand.

Der ist, ganz klar, verdient: Seit über 25 Jahren hat sie die Einrichtung tatkräftig und mit viel Herzblut begleitet; schon längst vor der Eröffnung gehörte sie dazu. Als wär' es gestern erst gewesen, sieht Gerda Hopf noch die allererste Schulklasse anreisen, die am 27. Januar 1992 hier ihr Quartier auf Zeit bezog, um ganz direkt mitzuerleben, wie Milch, Mehl, Fleisch, Obst und Gemüse erzeugt werden.

„Jetzt endet eine Ära,“ so Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold im Rahmen der kleinen Verabschiedungsfeier. Auf Wunsch von Gerda Hopf überreichte er ihr auch die Urkunde zum 25-jährigen Dienstjubiläum, die eigentlich schon im vergangenen Jahr ihre Adressatin hätte erreichen sollen, ebenfalls in diesem Rahmen. Gerda Hopf steht nicht gern im Mittelpunkt: Auch bei der Feier zu ihren Ehren mochte sie nicht den Platz am Kopfende der Tafel einnehmen.

Achim Striffler und Hauswirtschaftsleiterin Cornelia Sitzmann, die herzlichste Grüße von Schulbauernhofchefin Eva-Maria Rapp überbrachten – dass Grippeviren sie hinderten, selbst an der Feier teilzunehmen, wollte dieser ganz und gar nicht gefallen – blickten zurück auf ein Vierteljahrhundert einzigartiger Unterstützung des Schulbauernhofs.

1983 war sie aus dem Oberschlesien nach Pfitzingen gekommen: In Krappitz, einer Stadt im heute polnischen Landkreis Oppeln, war sie als Brigadeleiterin einer großen Schuhfabrik tätig gewesen. Gleich nach der Ausbildung hatte sie die Verantwortung für die Näherei mit ihren 70 Mitarbeiterinnen übernommen.

Rund ein Jahr nach ihrer Heirat konnte sie nach Pfitzingen umziehen – und als hier, direkt neben dem Hopfschen Wohnhaus, die Arbeiten zur Errichtung des Landes-Schulbauernhofs begannen, waren die beiden Kinder aus dem Gröbsten raus. Eine Schafferin wie Gerda Hopf konnte da nicht einfach zuschauen: Schnell packte sie mit an, sorgte im Notfall für die Vesper der Hilfsmannschaften, transportierte Strohballen, setzte die ersten Gurken- und Tomatenpflänzchen für den angehenden Selbstversorgerhof.

Klar, dass sie einstieg, als es so weit war. Und klar auch, dass man auf sie und die anderen drei Hauswirtschaftskräfte zählen konnte, als Schulbauernhofleiter Dieter Steinhilber krank wurde. Dass alle gemeinsam raus aufs Feld gingen, Rüben hackten und sich um die Kartoffeln und sonstige Feldfrüchte kümmerten, ist auch der Einsatzfreude und Motivationsfähigkeit von Gerda Hopf zu danken. Als der damalige Bürgermeister Finkenberger ihr kurzerhand für drei Monate die Leitung der Hauswirtschaft übertrug – einer muss es ja machen - , musste sie erst mal schlucken. Und machte. Oft genug gab es in dieser Zeit Doppelschichten. Hart war das – und gern hat sie es gemacht: „Ich hab's halt angesehen wie mein eigenes.“

Das haben auch die Lehrer und ihre Schulbauernhof-Klassen gespürt: wie oft sie mit mütterlicher Herzlichkeit über Heimweh hinwegtröstete, wie oft sie nachts vom Nachbarhaus herüberkam, wenn Unruhe in den Schlafräumen herrschte, wie oft sie „böse Jungs“ mit ihrer Fähigkeit, jeden beim Armdrücken niederzuringen, schwer beeindruckte, weiß keiner mehr zu sagen. Wenn's ganz arg wurde, fand sich so ein Bengel auch schon mal im Schwitzkasten wieder – und wurde notfalls abends von Gerda Hopf, die nicht nur von den Kindern, sondern auch von manchem Praktikanten als eine Art Zweitmutter angesehen wurde, mit Herzenswärme wieder aufgepäppelt.

Unendlich dankbar ist ihr das Schulbauernhof-Team; und umgekehrt auch sie dem Hof: Viele schöne Erfahrungen mit den jährlich bis zu 600 Kindern und den vielen Mitarbeitern und Praktikanten, auch denen, die längst schon ganz woanders sind, hat sie gesammelt – und mit einigen pflegt sie bis heute den Kontakt. In ihrer gelassenen, ruhigen, mit Herzenswärme und dem Mut zu klaren Worten gepaarten Art schaffte sie es, immer genau richtig auf die stets wechselnden Anforderungen zu reagieren.

Sie werde fehlen, betonten Sitzmann, Striffler und Zibold einhellig und bleibe glücklicherweise zumindest in der Nähe: Wenn Not am Mann sein sollte, dann dürfte Gerda Hopf wohl auch in Zukunft ihrer Hilfsbereitschaft kaum widerstehen- zum Beispiel, wenn wieder einmal eine besonders kreative Dekoration erforderlich sein wird. Das Team wünscht ihr „ein Kilo Glück und hundert Tage Sonne – und für den Lebensgarten stets Wasser in der Tonne.“

 

©IngeBraune

 

 

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