In der Verbandsversammlung des Wasserverbandes Kaiserstraße am 28.11.2017 hat der Verbandsvorsitzende, Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold, den langjährigen Beckenwärter des Wasserverbandes Kaiserstraße Herrn Gerhard Keppner, Kupprichhausen in den Ruhestand verabschiedet.

Herr Keppner war nach der Fertigstellung des neuen Hochwasserrückhaltebeckens Kupprichhausen ab 01.05.2004 für die Pflege, Wartung und Beobachtung der gesamten Anlage des Hochwasserrückhaltebeckens verantwortlich. Für diese langjährige Treue, die sehr gute Arbeitsleistung und die sehr gute Zusammenarbeit sprach der Vorsitzende Herrn Keppner seinen Dank und Anerkennung aus.
Als äußeres Zeichen überreichte er ein kleines Weinpräsent und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

 

Aufstellung des Bebauungsplans "Sondergebiet Freiflächenphotovoltaikanlage Wildentierbach“ der Stadt Niederstetten und den dazugehörigen Örtlichen Bauvorschriften sowie der 3. Änderung des Flächennutzungsplans; öffentliche Bekanntmachung

Der Gemeinderat Niederstetten hat in seiner Sitzung am 26.10.2017 aufgrund von § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) beschlossen, für den ca. 1,2 ha großen Teilbereich des Grundstücks Fl.Nr. 176 der Gemarkung Wildentierbach (siehe nachfolgende Kartenausschnitte) einen Bebauungsplan und Örtliche Bauvorschriften aufzustellen und eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Flächennutzungsplan im Parallelverfahren zu ändern (§§ 2 Abs. 1, 1 Abs. 8 und 8 Abs. 9 BauGB). Für den Planbereich ist das Plankonzept der Gesellschaft für Landmanagement und Umwelt mbH Klärle vom 26.10.2017 maßgebend.

 

Auszug Bebauungsplan:                                                Auszug Flächennutzungsplan:

So photovoltaik Wildentierbach 1   So photovoltaik Wildentierbach 2

 

Ziel und Zweck der Planung:

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Aufstellung von Photovoltaikmodulen geschaffen werden. Im Parallelverfahren wird der Flächennutzungsplan entsprechend geändert. Im gesamten Planbereich wird ein sonstiges Sondergebiet nach § 11 BauNVO festgesetzt. Zulässig sind freistehende Solarmodule ohne Fundamente sowie notwendige Wechselrichter, Transformatoren, sonstige Betriebsgebäude und Nebenanlagen, die dem Nutzungszweck des SO-Gebietes dienen. Die Festsetzung der maximalen Höhe der Solarmodule von 3,50 m und die maximale Gebäudehöhe der Betriebsanlagen von 4 m soll die Höhenentwicklung der Solarmodule und Gebäude begrenzen. Zur Begrenzung der Versiegelung wird eine Grundflächenzahl von 0,4 bezogen auf die Eingriffsfläche festgesetzt. Für den Eingriff in Natur und Landschaft sind Ausgleichsmaßnahmen innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans vorgesehen.

 

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung:

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung liegt der Vorentwurf des Bebauungsplans mit den dazugehörigen Örtlichen Bauvorschriften und der Begründung sowie der Vorentwurf der Flächennutzungsplanänderung mit Begründung vom 16.11.2017 bis einschließlich 22.12.2017 bei der Stadtverwaltung Niederstetten, Zimmer 4 während der üblichen Dienststunden, aus. Während dieser Zeit besteht Gelegenheit zu Äußerungen und zur Erörterung der Planung.

 

unterschr zi

gez. Bürgermeister Rüdiger Zibold

 

Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften

Der Gemeinderat der Stadt Niederstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 26.10.2017 den Entwurf des Bebauungsplans „Wildentierbach Stöckichweg“ mit Satzung über örtliche Bauvorschriften gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. Der Geltungsbereich dieses Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften umfasst die Flurstücke Nr. 84 und 84/1 der Gemarkung Wildentierbach und ist aus dem nachfolgenden Übersichtsplan (Planentwurf) ersichtlich. Der Geltungsbereich liegt am östlichen Siedlungsrand von Wildentierbach-Nord, hat eine Größe von ca. 0,2 ha und wird wie folgt begrenzt:

  • Im Norden und Osten durch einen (Feld-) Weg mit Flurstücks-Nr. 83,
  • im Süden durch den Stöckichweg mit Flurstücks-Nr. 85,
  • im Westen durch die östlichen Grenzen der Flurstücke Nr. 80/3 und Nr. 80.

Bild Stoeckichweg

 

Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB wurde durchgeführt. Der Entwurf des Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften (Fassung vom 02.10.2017) wird mit Begründung (Entwurf, Stand 02.10.2017) und Anlagen in der Zeit

vom 10.11.2017 bis einschließlich 12.12.2017

im Rathaus der Stadt Niederstetten, Albert-Sammt-Str. 1, 97996 Niederstetten, Zimmer 04 während der üblichen Dienststunden

Montag, Dienstag, Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

öffentlich ausgelegt.


Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich im Internet unter der Internet-Adresse http://niederstetten.de/index.php/auslage-bebauungsplaene eingestellt.
Bestandteil der ausgelegten Unterlagen sind auch die bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen, der Umweltbericht mit Eingriffsregelung und die spezielle artenschutz-rechtliche Prüfung.
Die nachstehend nach Themenblöcken zusammengefasst dargestellten Arten umweltbezogener Informationen liegen im Entwurf des Umweltberichts mit Eingriffsregelung (Teil der Begründung), in der Speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung (SaP) sowie in Stellungnahmen, die im Rahmen der frühzeitigen Behördenbeteiligung gem. § 4 Abs. 1 BauGB eingegangen sind, vor:

 

Schutzgut Pflanzen und Tiere

  • Biotopbestandsaufnahme vor und nach dem Eingriff mit Auswertung der beabsichtig-ten Biotopplanung nach B-Plan,
  • Ermittlung und Darstellung der artenschutzrechtlichen Verbotstatbestände nach § 44 BNatSchG hinsichtlich der gemeinschaftlich geschützten Arten, die durch das Vorhaben erfüllt werden können, in Form einer Speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung. Darlegung baubedingter, anlagenbedingter und betriebsbedingter Wirkprozesse. Un-tersuchte Arten: Pflanzenarten nach Anhang IV der FFH-Richtlinie, Tierarten des Anhangs II, IV oder V der FFH-Richtlinie: Säugetiere, Fledermäuse, Reptilien, Amphibien, Fische, Schmetterlinge, Käfer, Libellen, Mollusken, Vögel (Europäische Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutz-Richtlinie). Gutachterliches Fazit zur Betroffenheit besonders und strenggeschützter Tierarten mit konfliktvermeidenden Maßnahmen.

Schutzgut Boden

  • Auswirkungen auf das Schutzgut Boden durch Versiegelung und Verdichtung im Plangebiet. Darlegung der Funktionsverluste im Hinblick auf die als „mittel“ bewertete natürliche Bodenfruchtbarkeit, im Hinblick auf die als „mittel“ bewertete Funktion als Ausgleichskörper im Wasserkreislauf, im Hinblick auf die hohe bis sehr hohe Funktion als Filter und Puffer für Schadstoffe und im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit als Sonderstandort für naturnahe Vegetation (Flächen mit mittlerer bis hoher Bedeutung).
  • Hinweis, dass im Plangebiet keine altlastenverdächtigen Flächen/ Altlasten bekannt sind.

Schutzgut Wasser

  • Hinweis auf die Regelung der Verordnung des Wasserschutzgebiets Reutalquelle, Wil-dentierbach (Wasserschutzzone III B). Hinweise auf die Einschränkungen zur Nutzung erneuerbarer Energien (Geothermie).
  • Auswirkungen auf das Teilschutzgut Grundwasser im Hinblick auf die Durchlässigkeit und Nutzungsart des Oberen Muschelkalks im Plangebiet. Für das Teilschutzgut Oberflächenwasser ist mit keiner Beeinträchtigung zu rechnen.
  • Hinweise auf die Starkregenvorsorge im Gebiet in Bezug auf wild abfließendes Wasser sowie vorhandene und geplante Außeneinzugsgebietsableitungen. Hinweise zu Re-genwasserbehältern.
  • Hinweise zur Installation von Regenwassernutzungsanlagen.
  • Hinweise zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Hinweise auf eine mögliche Auslösung von Metallbestandteilen von Dachdeckungen.
  • Hinweise zur Beachtung bei der Versickerung von Niederschlagswasser (Durchlässigkeit des Untergrunds, Größe Versickerungsfläche, Berücksichtigung nachbarlicher Belange).

Schutzgut Klima und Luft

  • Auswirkungen auf das Schutzgut Klima und Luft im Hinblick auf eine Verschlechterung des Kleinklimas durch Versiegelung/ Bebauung, die durch anzupflanzende Bäume/ Sträucher geringgehalten werden können, da sich diese mittel- bis langfristig positiv auf das Kleinklima auswirken.

Landschaftsbild/ Erholung, Mensch, Kultur- und sonstige Schutzgüter

  • Auswirkungen auf das Landschaftsbild im Hinblick auf eine verstärkte Wahrnehmung des Siedlungscharakters am Ortsrand unter Berücksichtigung, dass sich das Land-schaftsbild aufgrund bereits vorhandener Bebauung, der geringen Größe der Fläche und der Eingrünung nur in geringem Umfang ändert.

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift - Stellung-nahmen bei der Stadt Niederstetten abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

Es wird darauf hingewiesen,

  • dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und
  • dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 Verwaltungsgerichtsverordnung un-zulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antrag-steller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Niederstetten, 02.11.2017

unterschr zi

gez. Bürgermeister Rüdiger Zibold

Am 24.09.2017 fand die Bundestagswahl 2017 statt. Hier sind die vorläufigen Ergebnisse für Niederstetten:

pdfvorläufiges Wahlergebnis Niederstetten - Bundestagswahl 2017

 

und hier das vorläufige Gesamtergebnis für Deutschland, Baden-Württemberg und den Wahlkreis Odenwald-Tauber:

http://wahl.swr.de/esvdata/pa/sonntag001/swrbwi/pictures/1024/21pg8lQGdcl7tY8Somz3Ds.jpg

http://wahl.swr.de/esvdata/pa/sonntag001/swrbwi/pictures/1024/2x8C7qEpi3eOUUmV0q8pic.jpg

http://wahl.swr.de/esvdata/pa/sonntag001/swrbwi/pictures/1024/6DFH1PzeGDS0lqyuDjRUI1.jpg

Weitere Informationen unter www.swr.de/swraktuell/diewahlbeiuns

Quellen: SWR.de

 

Spatenstich - Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergartens in Niederstetten - Letzter Baustein der Kindergartenkonzeption 2016

Am 13. September 2017 fand der Spatenstich zur Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergartens in Niederstetten statt. Vorort trafen sich von Seiten der Stadt Bürgermeister Rüdiger Zibold, Hauptamtsleiterin Silvia Weidmann, Sachbearbeiterin Margit Gackstatter und Kindergartenleiterin Julia Gludowatz sowie Robert Vix und Lisa Schmidt vom örtlichen Architekturbüro Vix als auch Herr Retzbach mit Arbeitern vom gleichnamigen Bauunternehmen Retzbach Bau GmbH aus Krautheim zum gemeinsamen Beginn der Baumaßnahme.

Nach der Aufstockung vom ein- zum zweigruppigen Kindergarten in Rinderfeld ist die Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergarten in Niederstetten der letzte Baustein der vom Gemeinderat in seiner Sitzung im April 2016 beschlossene Kindergartenkonzeption 2016.

Der Kindergarten Niederstetten wird um einen zweigeschossigen, ca. 250 m² großen Anbau erweitert. Hier entstehen Speiseraum mit Verteilerküche, Treppenhaus und Schlafräume. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 703.000 €. Hiervon trägt das Land Baden-Württemberg rund 70% (490.000 €) wobei der Stadt Niederstetten ein Eigenanteil von rund 213.000 € bleibt.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für den Herbst 2018 geplant.

 

 

Am 01.08.2017 ist die AwSV - Anlagenverordnung wassergefährdende Stoffe - in Kraft getreten.

pdfAktuelle Informationen für Betreiber einer Ölheizung

 

Die Stadt Niederstetten veranstaltet im Rahmen der Leistungsschau 2017 vom 15. - 17.09.2017 einen Ballonweitflugwettbewerb.

Ziel des Wettbewerbs ist es, einen mit Helium gefüllten Luftballon möglichst weit fliegen zu lassen. Der Teilnehmer befestigt eine ausgefüllte Teilnahmekarte an einem für den Wettbewerb gegen eine Schutzgebühr von 0,50 € zur Verfügung gestellten Luftballon und lässt diesen im Rahmen des „Ballonweitflugwettbewerb Leistungsschau 2017“ auf der im Außenbereich der Leistungsschau markierten Fläche steigen. Wird der Ballon gefunden und die Teilnahmekarte vom Finder ausgefüllt und an die eingedruckte Adresse zurückgeschickt, nimmt der Teilnehmer an der Preisvergabe teil.

Für die Teilnahme ("Starter" und "Finder") gelten folgende Teilnahmebedingungen:

pdfTeilnahmebedingungen Ballonweitflugwettbewerb der Stadt Niederstetten

pdfAnlage 1 zu den Teilnahmebedingungen Ballonweitflugwettbewerb der Stadt Niederstetten

 

Einsendeschluss für die Teilnehmerkarte ist der 31.10.2017.

 

Erster Spatenstich - Baugebiet in Adolzhausen wird erweitert

Mit einem ersten Spatenstich hat die Stadt Niederstetten die Erweiterung des Baugebiets "Beund" in Adolzhausen begonnen.

Zum Spatenstich trafen sich vor Ort Bürgermeister Rüdiger Zibold, Stadtbaumeister Wolfgang Deeg, Stadtkämmerin Stefanie Olkus-Herrmann, Ortsvorsteher Jürgen Striffler, Dipl.-Ing. André Metzger (Ingenieurbüro Dreikant, Weikersheim), Markus Ott (Ingenieurbüro), Rudolf Steinbrenner (Bauunternehmen) und Hans Bühler (Vorarbeiter bei Steinbrenner).

Das bisherige Baugebiet "Beund" ist "voll"; alle vier Bauplätze sind bebaut, eine Erweiterung ist also notwendig. Vorgesehen sind acht neue Bauplätze. Die Stadt Niederstetten fördert damit das Bauen und die Entwicklung auf den Ortschaften. Bürgermeister Zibold: "Sowohl Neubauten als auch die Umnutzung bestehender Leerstände in Verbindung mit der ELR-Förderung des Landes sind wichtige Faktoren für die Entwicklung und den Erhalt der Ortschaften und Weiler". Ortsvorsteher Striffler würdigte namens der Ortschaft den Einsatz des Gemeinderats und der Verwaltung für die Freigabe der Mittel für diese Maßnahme. In den letzten zwölf Monaten wurden drei neue Häuser in Adolzhausen errichtet. Der Ort hoffe durch die Erweiterung des Baugebietes auf weiteres "Wachstum". stv

 

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 12.09.2017

 

Am 25.08.2017 wurde die enge Verbundenheit der Garnisonsstadt Niederstetten mit dem Transporthubschrauberregiment 30 durch die Übergabe eines Ortsschildes aufgrund des Auslandseinsatzes in Mali nochmals herausgestellt.

Aufgrund der hervorragenden Beziehungen seiner Stadt zur Bundeswehr am Standort ließ es sich der Bürgermeister der Stadt Niederstetten, Herr Rüdiger Zibold, nicht nehmen, dem Transporthubschrauberregiment 30 ein Ortsschild zu überreichen.
Dazu lud er eine Delegation des Heeresfliegerverbandes am 25.08.17 in das Rathaus der Stadt ein und hob bei seiner Ansprache das gute Verhältnis zwischen der örtlichen Bevölkerung und den uniformierten und zivilen Bundeswehrangehörigen hervor. Aufgrund des Einsatzes von Niederstettener Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz in Mali sei es ihm eine Herzensangelegenheit, dieses Ortschild zu übergeben und so ein deutliches Zeichen der Verbundenheit zu zeigen.

Unter der Führung des Regimentskommandeurs, Oberst Peter Göhringer, nahm die Abordnung des Transporthubschrauberregiment 30 das Ortsschild der Stadt Niederstetten mit sichtlichem Stolz entgegen. Unter ihnen war auch der zukünftige Kommandeur des gemischten Heeresfliegereinsatzverbandes MINUSMA, Mali, Oberstleutnant Rahm. Dieser wird das Schild mit nach Mali führen und Ende September nach der Übernahme der Verantwortung vor Ort so aufhängen, dass es den eingesetzten Soldatinnen und Soldaten den Rückhalt ihrer Garnisonsstadt auch im fernen Afrika deutlich macht. Gleichzeitig wird es auch äußerliches Zeichen für die ausgezeichnete Integration der Bundeswehr am Heimatstandort sein.

Seit Jahresbeginn befinden sich permanent Niederstettener Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz in Mali. Mit Übernahme des 6. Deutschen Einsatzkontingentes MINUSMA übernimmt das Transporthubschrauberregiment 30 die Führung über die Heeresfliegeranteile und stellt gleichzeitig auch den Großteil dieses Kontingentes. Dort sind sie zusammen mit ihren Kameraden aus Faßberg und Fritzlar für den Einsatz von vier NH90 mit der Fähigkeit zum luftbeweglichen Verwundetentransport mit ärztlicher Betreuung (englisch Forward Air Medical Evacuation, FwdAirMedEvac, FAM) sowie vier Kampfhubschraubern Tiger zur Durchführung der Aufträge Überwachen und Aufklären, Zeigen von Präsenz, Konvoibegleitung und -schutz sowie Luftnahunterstützung verantwortlich. Auch nach Abschluss dieses Kontingentes werden weiterhin Soldatinnen und Soldaten aus Niederstetten bis Mitte 2018 vor Ort in Mali im Einsatz sein.

Bürgermeister Zibold wünschte abschließend allen Soldatinnen und Soldaten einen erfolgreichen Einsatz und vor allem eine gesunde Rückkehr aus Mali in die Niederstettener Heimat.

 

Autor: Oberstleutnant Lars Meinzer

 

Zum 01.08.2017 wurde Herr Martin Bergold zum stellvertretenden Bauhofleiter bestellt. Er tritt damit die Nachfolge des in den Ruhestand verabschiedeten stellvertretenden Bauhofleiters Alfred Kenk an.

Herr Bergold ist seit 2015 im städtischen Bauhof beschäftigt und dort überwiegend im Bereich Straßenbau tätig. Mit Wirkung vom 01.08.2017 übernimmt Herr Bergold nun als stellvertretender Bauhofleiter zusätzliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche.

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