Im Rahmen einer kleinen Feier im Rathaus Niederstetten wurden 2 langjährige und verdiente Mitarbeiterinnen der Stadt in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

Frau Gertrud Ehnes arbeitete seit 1982 bis heute und Frau Friede Ehrensberger seit 1997 bis heute im Grünbereich der Stadt Niederstetten.

Als die sogenannten „Grünen Damen“ sorgten Sie sich in hervorragender Art und Weise um die Grünanlagen im Stadtgebiet.

Bürgermeister Zibold bedankte sich im Namen des Gemeinderates sowie der Stadt Niederstetten für die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünschte den beiden zu ihrem Ruhestand  alles Gute und viel Gesundheit

Die Sperrung (Badeverbot) des Aschbachsees in Herrenzimmern wurde vom Gesundheitsamt wieder aufgehoben.

Heeresmusikkorps Veitshöchheim

Benefizkonzert in der Alten Turnhalle: Genuss pur plus Gutes tun

Glänzende Kammerensembles begeistern, Tuba-Ensemble überwältigt 


Niederstetten Es ist seit langem gute Tradition, dass die Niederstettener Regionalstelle des Bundeswehr-Sozialwerks e.V. Benefizveranstaltungen organisiert. Das 1960 als Verein ins Leben gerufene Bundeswehr-Sozialwerk unterstützt Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien in schwierigen Lebenssituationen. Rund 2.500 Ehrenamtliche tragen das Vereinsengagement.

Die Niederstettener Regionalstelle leitet seit 1989 – bis auf eine fünfjährige Unterbrechung ab 2003 - Oberstleutnant Martin Heuwinkel. Er hat unter anderem bereits mehrfach Benefizfußballspiele zwischen dem VfB Stuttgart und der Bundeswehr-Nationalmannschaft in Niederstetten sowie Benefizkonzerte mit dem Heeresmusikkoprs Veitshöchheim, dem Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe und dem Gebirgsmusikkoprs aus Garmisch-Partenkirchen organisiert.

Was Heuwinkel jetzt in Absprache mit den Musikern aus Veitshöchheim auf die Beine stellte, war weit mehr als ein „Ersatz“ fürs ursprünglich im Rahmen des Weihnachtsmarktes vorgesehene Adventskonzert: Das Kammerkonzert, bei dem Oberstleutnant Burkard Zenglein, seit 2007 Chef des Heeresmusikkorps Veitshöchheim, neben dem großen Blechbläserensemble das Holzbläserquintett, das Blechbläserquintett und das Tuba-Ensemble präsentierte, ist eindeutig ein Sahnehäubchen im ohnehin hochkarätigen Niederstettener Veranstaltungskalender.

Rund 300 Besucher des unter der Schirmherrschaft von Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold und Oberst Andreas Henne (Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 30) stehenden Konzerts in der Alten Turnhalle zählte der Veranstalter.

Oberst Henne übernahm die Begrüßung zu Beginn des Konzerts, Bürgermeister Zibold begrüßte beim anschließenden Empfang im KULT die Ehrengäste, darunter Bad Mergentheims OB Udo Glatthaar und Assamstadts Bürgermeister Joachim Döffinger sowie den Ehrenvorsitzenden des Bundeswehr-Sozialwerks Egon Storz, Regierungsoberamtsrat a.D., dem Rainer Bürkert, Geschäftsführer der Würth Índustrie Service GmbH  zusätzlich zum Erlös des Benefizkonzerts einen Spendenscheck überreichte.

Höchstes musikalisches Niveau versprach Oberst Henne bei seiner Begrüßung, und große musikalische Vielfalt von der Klassik bis zur Moderne, vom Marsch bis hin zur Popmusik. Wie recht er mit dieser Ankündigung hatte, erlebte das Publikum vom ersten Takt des Rozhlasmarschs – die Komposition von Vilem Cernik ist auch als schwungvoller „Rundfunkmarsch“ bekannt - an.

Mit den Kammerensembles habe man das Edelste mitgebracht, was das Heeresmusikkorps Veitshöchheim zu bieten habe, so Oberstleutnant Zenglein, in der Historie des Musikkorps - bis 2013 firmierte die Formation als „Heeresmusikkorps 12“ - der 10. Leiter des aus insgesamt 60 Musikern bestehenden Gesamtensembles. Im Kammermusikbereich, so Zenglein, sei schlechthin jeder einzelne Solist.

Zum Edelsten zählt auch Henry Pucells barocke Festmusik „Trumpet Tune“ – ein Meisterstückchen für das 10-köpfige Große Blechbläserensemble.

Mit dem Holzbläserquintett präsentierte Zenglein eine der jüngsten Formationen im Heeresmusikkorps: Mit traumhaft sicherem Musikgefühl zelebrierten sie Haydns nachdenklich gestimmtes „Divertimento in F“, Ravels „Le Trombeau de Couperin“ und Aaron Coplands „New England Countryside“, komponiert als Filmmusik für „The City“,

Einen absolut raren Musikgenuss bot das Tuba-Ensemble, das mit Richard Wagners „Pilgerchor“ aus „Tannhäuser“, dem „Washington Post March“ von John Philip Sousa und „Power“ von John Stevens dem Publikum in der Alten Turnhalle nicht nur eine extrem rare Besetzung, sondern auf der Basis der tiefsten Blechbläserklänge auch ein regelrecht physisches Klangerleben ermöglichte. Ob Pilgerchor, ob Sousas heiterer Marsch, ob bei der jazzig-treibenden Stevens-Komposition: Dieses Ensemble gestaltet in phantastischer Dynamik eine ungeheure Intensität, die unter die Haut geht.

Auf das eigentlich angekündigte Saxophon-Quartett  musste das Publikum verzichten: Lehrgangs- und Krankheitsbedingte Ausfälle verhinderten den Auftritt. Schade. An der Brillanz des Abends änderte das jedoch nichts, denn das Blechbläserquintett führte vom Barock („Rondeau“ von J.J.Mouree) über berühmte Filmmusiken in „Disney Mouse“ bis hin zu „Abba goes Brass“. Da stillzusitzen: fast unmöglich.

Den Abschluss machte das Große Blechbläserensemble mit Freddie Mercurys „Bohemian Rhapsody“. Phantastisch? Das ist eigentlich kein Ausdruck. Klar, dass das begeisterte  Publikum das Heeresmusikkorps nicht ohne Zugabe ziehen ließ. Und klar, dass das genau weiß, was in Niederstetten auf keinen Fall fehlen darf: Der „Fliegermarsch“. Zum wirklich runden musikalischen Abend bleibt nur, zu gratulieren.

 Text & Bilder: ©IngeBraune

Sommer, Sonne, Badefreuden! Die neue Buslinie „960“ Niederstetten-Creglingen und zurück fährt drei mal täglich an Schul- und Ferientagen zwischen den beiden Städten hin und her. Somit ist auch der beliebte Rinderfelder Badesee von Montag bis Freitag bequem per Linienbus erreichbar.

Start der Linie ist jeweils in Niederstetten am Bahnhof. In der Kernstadt werden dann noch die Haltestellen, Ziegelmühle, ZOB/Hallenbad, Sperrlohe und Hohe Buche bedient. Über Rehhof und Wermutshausen geht´s dann zur Haltestelle „Rinderfelder See“. Von hier führt der Linienverlauf weiter über die Rinderfelder Ortsmitte nach Streichental, in´s Creglinger Industriegebiet „Münster, Hörle“, dann runter nach Münster, Ort und über die Haltestelle „Herrgottskirche“ schließlich zum Zentralen Omnibusbahnhof am Tauberufer in Creglingen. In der Gegenrichtung werden die Haltestellen in umgekehrter Reihenfolge bedient. Für Einheimische wie für Touristen wird mit dieser Linie erstmals eine Direktverbindung der beiden südlichsten Städte im Main-Tauber-Kreis mit „Öffentlichen Verkehrsmitteln“ angeboten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vgmt.de

LEADER

Teilnahmefrist bis 25. Juli verlängert

Unter dem Motto „Create Your Heimat – Junges Land – Junge Ideen“ ist im April ein Jugendwettbewerb der drei Landkreise Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis und Schwäbisch Hall gestartet. „Unser Ziel ist es“, so Margot Klinger, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative Hohenlohe, „Zukunftsideen für die Region direkt von den Jugendlichen zu bekommen“.

„Wer 14 bis 22 Jahre alt ist und in der LEADER-Region Hohenlohe-Tauber lebt, dort zur Schule geht oder eine Ausbildung macht, kann mit machen – als Einzelperson, Gruppe oder Schulklasse.“, konkretisiert Brigitte Spriegel von der Wirtschaftsförderung Schwäbisch Hall die Teilnahmevoraussetzungen am Wettbewerb und freut sich, dass jetzt die Grund- und Werkrealschule Schrozberg einen Wettbewerbsbeitrag eingereicht hat. Die Schüler der Medien-AG haben zusammen mit ihren Lehrern zwei Tage lang die Stadt und Teilorte von Schrozberg bereist und gefilmt. Um zu den Bildern noch Informationen zu erhalten, wurden außerdem Jugendliche zu ihrer Vorstellung von Heimat und dazu, was ihnen an ihrem Ort gefällt und was sie gerne ändern wollen, gefragt.

Um weiteren Jugendlichen die Möglichkeit zu einer Teilnahme am Jugendwettbewerb zu bieten, wurde der Einsendeschluss bis zum 25. Juli 2014 verlängert. Dabei muss nicht unbedingt ein Film gedreht werden, es ist völlig offen, was gemacht wird. Egal ob Theaterstück, Aufsatz, Film, Bild, Collage, Homepage oder Geo-Cache-Route, alles ist möglich und erlaubt. Eine Fachjury bewertet dann die Wettbewerbsbeiträge und wählt die Gewinner noch vor den Sommerferien aus. Für die Sieger winken 300 € als Preisgeld, wobei auch die Plätze zwei bis sieben mit Preisen ausgezeichnet werden. Die Preise werden dann nach den Sommerferien am 15. September beim zweiten LEADER-Regionalforum von den Landräten der drei Landkreise übergeben.

Die Ergebnisse aus dem Jugendwettbewerb werden auf der Homepage der LEADER-Region veröffentlicht und auch über die Presse der Öffentlichkeit präsentiert. Außerdem werden die Ideen und Anregungen direkt in das „Regionale Entwicklungskonzept“ aufgenommen, das den Leitfaden für die Arbeit der LEADER-Region ab 2015 darstellt. Alle Infos zum Jugendwettbewerb und über das Förderprogramm LEADER sind im Internet unter www.leader-hohenlohe-tauber.de zu finden.

Weitere Informationen zu LEADER

26 Städte und Gemeinden bewerben sich als Region Hohenlohe-Tauber um das Förderprogramm LEADER der EU und des Landes Baden-Württemberg. Mit LEADER soll die Entwicklung der ländlichen Regionen unterstützt werden. Im Projektzeitraum von 2015 bis 2020 werden dann Projekte und Maßnahmen umgesetzt. Die Ideen dazu sollen vor allem aus der Bevölkerung kommen. „Für uns ist dabei auch die Frage spannend, wie unsere Region in zehn Jahren aussehen muss, damit die Jugendlichen hier bleiben oder nach der Ausbildung wieder hierher zurück kommen wollen“, ergänzt Rico Neubert von der Wirtschaftsförderung im Main-Tauber-Kreis.

LEADER 2

40 Jahre Vorbachtaler Musikanten

Begeisternder Abend mit dem Sinfonischen Jugendblasorchester Baden-Württemberg

Vorbildliche Jugendarbeit der „Vorbachtaler“ schafft Synergieeffekte


Niederstetten. Seit vier Jahrzehnten gehören die „Vorbachtaler Musikanten“ zur Region. So ein Jubiläum muss gebührend gefeiert werden – und mit der Einladung ans Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg in die Frickentalhalle haben die Vorbachtaler nicht nur sich selbst, sondern auch Musikfreunden aus dem weiten Umkreis eine riesige 300 Besucher folgten der Einladung – und waren begeistert.

Erstmals gastierte das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg im Vorbachstädtchen – auch dank der guten Beziehungen der Vorbachtaler Musikanten und der Musikschule Hohenlohe zur jungen Bläserelite: Mit recht stolz ist man darauf, dass mit dem Niederstettener Alexander Schmid (Bassposaune) und dem aus Igersheim stammenden Florian Wallny  (Trompete) gleich zwei junge Musiker aus der Region der hochkarätigen Formation angehören.

Über 40 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren gehören dem 1983 gegründeten Orchester an. Aus dem gesamten Bundesland reisen sie für die Arbeitsphasen – jüngst fand eine in Ochsenfurt statt – an. Viele von ihnen wurden bereits mit ersten Preisen beim Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet – und das hört man: Die musikalische Qualität der von Felix Hauswirth geleiteten Gruppe ist enorm. Kein Wunder also, dass das Orchester in aller Welt – demnächst in Brasilien - auftritt, internationale Auszeichnungen einheimst und unter anderem durch seine hochkarätigen CD-Einspielungen die Aufmerksamkeit zeitgenössischer Komponisten auf sich zog. Ein echter „musikalischer Leckerbissen“, so Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold bei seiner Begrüßung.

Auch sie haben klein angefangen – so wie die erst im vergangenen Jahr gegründete und von den Vorbachtaler Musikanten  und dem Musikverein Schrozberg unterstützte Bläserklasse des Bildungszentrums Niederstetten und der Schule in Schrozberg, die Zibold bereits im vergangenen September erstmals bei einer Probe belauschte. Bei manchem fragt man sich, wie um alles in der Welt er oder sie es schaffen kann, das Instrument, oft ebenso groß sein wie sie selbst, nicht nur zu schleppen, sondern auch noch zu spielen.

Unter der Stabführung von Musikschulleiter Martin Förster eröffneten sie mit Gospelklang und „Old MacDonald“, Beethovens „Ode an die Freude“  und „Hard Rock Blues“ den Konzuertabend in der Frickentalhalle. Besser lässt sich kaum umsetzen, was den „Vorbachtaler Musikanten“ am Herzen liegt: Sie wollen, so berichtet die Vorsitzende Susanne Martens, Kindern die Möglichkeit zum Sammeln erster Erfahrungen mit einem Blasinstrument geben und es Jugendlichen  ermöglichen, Orchestererfahrung zu sammeln und nachhaltig Spaß am gemeinsamen Musizieren zu bekommen.

Dass das Anliegen funktioniert, bewies im Anschluss das Sinfonische Jugendblasorchester Musikschule Hohenlohe und Vorbachtaler Musikanten. Mit Carter Burwells „Twilight Overtüre“ und Bellas Lullaby“, Saucedos „Dreamsong“ – am Piano glänzte der 14-jährige Tobias Raab mit einem Solopart“ zeigte das Orchester schon eine große Bandbreite. Eine Gesangssolistin zu begleiten, stellt andere Herausforderungen – und auch die meisterte das Ensemble mühelos. Sehr gelungen präsentierte die 17-jährige Sarah Jahrmann den Musical-Hit „Ich gehör nur mir“. Erstaunlich, wie sie den Sissi-Song aus dem Kunze/Levay-Musical „Elisabeth“ umsetzte: Souverän bewältigte sie stimm- und ausdrucksstark den Part gleich zweimal, denn der Applaus fordedrte nach Sparkes „A Klezmer Karnival“ klar eine Zugabe.

Dann, nach der Pause, das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg: Klangoffenbarung bereits der „Feierliche Einzug der Ritter des Johanniterordens“ (Richard Strauss) in der kleinen Blechbläserbesetzung: ein hochkarätiger Blasmusik-Traum, dem dann in größerer, durch Holzbläser und Querflöte dominierter Besetzung der vom selben Komponisten stammende anmutige und hoch romantische Gang „Auf stillem Waldespfad“ folgte. In Komplettbesetzung Ansermest „Deuxième Marche Militaire“ – heiter, fast tänzelnd.

Eine echte Offenbarung in Sachen Bläsermusik: „Le Premier Jour“ von Jean Balissat. Die Liebe des 2007 verstorbenen Schweizer Komponisten für Perkussionsinstrumente gestaltet den Schöpfungstag in überwältigender Tonmalerei: Da grollen aus der Erdentiefe Vulkane, da tanzen Sonnen und Planeten eine Sphärenmusik. Posaune und Trompete begleiten den Schöpfungsakt, ehe Flöten und hauchfeine Xylophonklänge das Schöpfungslicht in Wassertropfen tanzen lassen. Schlicht unglaublich, wie dieses Junge Orchester diese liebevoll-liebestolle, gewalttätig-gewaltige, moosweiche und eruptive Schöpfungsgeschichte umsetzt.

Brandender Applaus von rund 300 Händepaaren, der sich bei Milhauds „Suite Francaise und der faszinierenden Umsetzung von Oliver Waespis „Berglicht“ kaum noch steigern lässt. Mit stehender Ovation erzwingt das Publikum trotz des nahenden Fußballabends noch eine Zugabe, die mit heiter-tänzelnden K.u.K.-Klängen in die kürzeste Nacht des Jahres entlässt.

Die „Vorbachtaler Musikanten“ hatten mit ihrer Ankündigung, dass an diesem Abend „jugendlicher Musikzauber“ zu erwarten sei, wirklich nicht zu viel gesagt – eher schon viel zu wenig. Musikbegeisterte sollten sich schon jetzt den 25. Oktober im Kalender Markieren: Da laden die „Vorbachtaler Musikanten“ zum Jubiläumskonzert in die Alte Turnhalle Niederstetten ein.

Text & Bilder: ©IngeBraune

Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung am 16.04.2014 hat sich der Gemeinderat gemeinsam mit Bürgermeister Zibold von Architektin Haas den aktuellen Stand der Umbauarbeiten im Dorfzentrum in Vorbachzimmern erläutern lassen.

Der geplante Anbau ist in der Zwischenzeit im Rohbau fertig gestellt.

In der Woche nach Ostern wurde mit den Umbauarbeiten im ehemaligen Kindergarten begonnen. Der Kindergarten Wolkenschloss ist in der Zwischenzeit nach Oberstetten umgezogen.

Aktuell liegt man voll im Zeitplan, so dass mit einer fristgerechten Eröffnung des Kindergartens zum Kindergartenjahr 2014/15 gerechnet werden kann.

Albert Sammt wurde vor 125 Jahren, am 24. April 1889, in Niederstetten geboren und ist hier aufgewachsen. Ob er als Junge davon geträumt hat, viele Abenteuer zu erleben, oder gar rund um die Welt zu kommen? Das waren sicher nicht die Aussichten, die sich im beschaulichen Städtchen Niederstetten boten. Aber Albert Sammt hat es erlebt. Er ist schon früh zu den Zeppelinwerken gekommen, hat sich dort bewährt, und hat Schritt für Schritt die Leiter erklommen, bis er zum Schluss Kapitän des letzten Zeppelins der großen Ära der Luftschiffe war. Auf den 2.5 Millionen Kilometer, die er im Luftschiff im Lauf seiner Karriere zurückgelegt hat, gab es viele Abenteuer zu bestehen. Sein Buch „Mein Leben für den Zeppelin" ist schon deshalb auch heute noch lesenswert. Es steht in der Mediothek im KULT zur Ausleihe zur Verfügung. Nach wie vor sehenswert ist die Ausstellung im Albert-Sammt-Zeppelin-Museum im KULT. Vergangenen Sonntag war das Museum geöffnet, der kurze Dokumentationsfilm und eine Sonderschau waren anlässlich seines 125. Geburtstags zu sehen. Sein runder Geburtstag war auch Anlass für einen Besuch am Grab: Unser Bild zeigt Peter Schröder, den ehrenamtlichen Leiter des Museums, mit Bürgermeister Zibold und Norbert Bach, der als Leiter der Mediothek Niederstetten städtischer Ansprechpartner in Sachen Museum ist.

Aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Dorfzentrum in Vorbachzimmern, ist der dortige Kinderspielplatz

ab Mittwoch, dem 09.04.2014, bis auf weiteres

(Montag bis Freitag) gesperrt.

Am Wochenende ist eine Nutzung möglich.
Wir bitten um Kenntnisnahme und entsprechende Beachtung.
 
Ihre
Stadt Niederstetten

Idee zündet: Oberstetten hat reichlich Entwicklungspotentialbauen wohnen

Dringender Appell: Mitmachen! Fragebogen sammelt auch Ideen

 

Inge Braune:

Oberstetten. Im Rahmen einer öffentlichen Ortschaftsratssitzung im Oktober vergangenen Jahres hatte Cornelia Pfeuffer das Projekt „Innenentwicklung“ vorgestellt. Die bei der Klärle GmbH in Schäftersheim tätige staatlich geprüfte Bautechnikerin hat bereits etliche Innenentwicklungsprojekte begleitet. Jetzt stellte sie im Rahmen einer sehr gut besuchten Bürgerversammlung die Ergebnisse der noch im Oktober angelaufenen Untersuchung vor.