LEADER

Teilnahmefrist bis 25. Juli verlängert

Unter dem Motto „Create Your Heimat – Junges Land – Junge Ideen“ ist im April ein Jugendwettbewerb der drei Landkreise Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis und Schwäbisch Hall gestartet. „Unser Ziel ist es“, so Margot Klinger, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative Hohenlohe, „Zukunftsideen für die Region direkt von den Jugendlichen zu bekommen“.

„Wer 14 bis 22 Jahre alt ist und in der LEADER-Region Hohenlohe-Tauber lebt, dort zur Schule geht oder eine Ausbildung macht, kann mit machen – als Einzelperson, Gruppe oder Schulklasse.“, konkretisiert Brigitte Spriegel von der Wirtschaftsförderung Schwäbisch Hall die Teilnahmevoraussetzungen am Wettbewerb und freut sich, dass jetzt die Grund- und Werkrealschule Schrozberg einen Wettbewerbsbeitrag eingereicht hat. Die Schüler der Medien-AG haben zusammen mit ihren Lehrern zwei Tage lang die Stadt und Teilorte von Schrozberg bereist und gefilmt. Um zu den Bildern noch Informationen zu erhalten, wurden außerdem Jugendliche zu ihrer Vorstellung von Heimat und dazu, was ihnen an ihrem Ort gefällt und was sie gerne ändern wollen, gefragt.

Um weiteren Jugendlichen die Möglichkeit zu einer Teilnahme am Jugendwettbewerb zu bieten, wurde der Einsendeschluss bis zum 25. Juli 2014 verlängert. Dabei muss nicht unbedingt ein Film gedreht werden, es ist völlig offen, was gemacht wird. Egal ob Theaterstück, Aufsatz, Film, Bild, Collage, Homepage oder Geo-Cache-Route, alles ist möglich und erlaubt. Eine Fachjury bewertet dann die Wettbewerbsbeiträge und wählt die Gewinner noch vor den Sommerferien aus. Für die Sieger winken 300 € als Preisgeld, wobei auch die Plätze zwei bis sieben mit Preisen ausgezeichnet werden. Die Preise werden dann nach den Sommerferien am 15. September beim zweiten LEADER-Regionalforum von den Landräten der drei Landkreise übergeben.

Die Ergebnisse aus dem Jugendwettbewerb werden auf der Homepage der LEADER-Region veröffentlicht und auch über die Presse der Öffentlichkeit präsentiert. Außerdem werden die Ideen und Anregungen direkt in das „Regionale Entwicklungskonzept“ aufgenommen, das den Leitfaden für die Arbeit der LEADER-Region ab 2015 darstellt. Alle Infos zum Jugendwettbewerb und über das Förderprogramm LEADER sind im Internet unter www.leader-hohenlohe-tauber.de zu finden.

Weitere Informationen zu LEADER

26 Städte und Gemeinden bewerben sich als Region Hohenlohe-Tauber um das Förderprogramm LEADER der EU und des Landes Baden-Württemberg. Mit LEADER soll die Entwicklung der ländlichen Regionen unterstützt werden. Im Projektzeitraum von 2015 bis 2020 werden dann Projekte und Maßnahmen umgesetzt. Die Ideen dazu sollen vor allem aus der Bevölkerung kommen. „Für uns ist dabei auch die Frage spannend, wie unsere Region in zehn Jahren aussehen muss, damit die Jugendlichen hier bleiben oder nach der Ausbildung wieder hierher zurück kommen wollen“, ergänzt Rico Neubert von der Wirtschaftsförderung im Main-Tauber-Kreis.

LEADER 2

40 Jahre Vorbachtaler Musikanten

Begeisternder Abend mit dem Sinfonischen Jugendblasorchester Baden-Württemberg

Vorbildliche Jugendarbeit der „Vorbachtaler“ schafft Synergieeffekte


Niederstetten. Seit vier Jahrzehnten gehören die „Vorbachtaler Musikanten“ zur Region. So ein Jubiläum muss gebührend gefeiert werden – und mit der Einladung ans Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg in die Frickentalhalle haben die Vorbachtaler nicht nur sich selbst, sondern auch Musikfreunden aus dem weiten Umkreis eine riesige 300 Besucher folgten der Einladung – und waren begeistert.

Erstmals gastierte das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg im Vorbachstädtchen – auch dank der guten Beziehungen der Vorbachtaler Musikanten und der Musikschule Hohenlohe zur jungen Bläserelite: Mit recht stolz ist man darauf, dass mit dem Niederstettener Alexander Schmid (Bassposaune) und dem aus Igersheim stammenden Florian Wallny  (Trompete) gleich zwei junge Musiker aus der Region der hochkarätigen Formation angehören.

Über 40 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren gehören dem 1983 gegründeten Orchester an. Aus dem gesamten Bundesland reisen sie für die Arbeitsphasen – jüngst fand eine in Ochsenfurt statt – an. Viele von ihnen wurden bereits mit ersten Preisen beim Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet – und das hört man: Die musikalische Qualität der von Felix Hauswirth geleiteten Gruppe ist enorm. Kein Wunder also, dass das Orchester in aller Welt – demnächst in Brasilien - auftritt, internationale Auszeichnungen einheimst und unter anderem durch seine hochkarätigen CD-Einspielungen die Aufmerksamkeit zeitgenössischer Komponisten auf sich zog. Ein echter „musikalischer Leckerbissen“, so Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold bei seiner Begrüßung.

Auch sie haben klein angefangen – so wie die erst im vergangenen Jahr gegründete und von den Vorbachtaler Musikanten  und dem Musikverein Schrozberg unterstützte Bläserklasse des Bildungszentrums Niederstetten und der Schule in Schrozberg, die Zibold bereits im vergangenen September erstmals bei einer Probe belauschte. Bei manchem fragt man sich, wie um alles in der Welt er oder sie es schaffen kann, das Instrument, oft ebenso groß sein wie sie selbst, nicht nur zu schleppen, sondern auch noch zu spielen.

Unter der Stabführung von Musikschulleiter Martin Förster eröffneten sie mit Gospelklang und „Old MacDonald“, Beethovens „Ode an die Freude“  und „Hard Rock Blues“ den Konzuertabend in der Frickentalhalle. Besser lässt sich kaum umsetzen, was den „Vorbachtaler Musikanten“ am Herzen liegt: Sie wollen, so berichtet die Vorsitzende Susanne Martens, Kindern die Möglichkeit zum Sammeln erster Erfahrungen mit einem Blasinstrument geben und es Jugendlichen  ermöglichen, Orchestererfahrung zu sammeln und nachhaltig Spaß am gemeinsamen Musizieren zu bekommen.

Dass das Anliegen funktioniert, bewies im Anschluss das Sinfonische Jugendblasorchester Musikschule Hohenlohe und Vorbachtaler Musikanten. Mit Carter Burwells „Twilight Overtüre“ und Bellas Lullaby“, Saucedos „Dreamsong“ – am Piano glänzte der 14-jährige Tobias Raab mit einem Solopart“ zeigte das Orchester schon eine große Bandbreite. Eine Gesangssolistin zu begleiten, stellt andere Herausforderungen – und auch die meisterte das Ensemble mühelos. Sehr gelungen präsentierte die 17-jährige Sarah Jahrmann den Musical-Hit „Ich gehör nur mir“. Erstaunlich, wie sie den Sissi-Song aus dem Kunze/Levay-Musical „Elisabeth“ umsetzte: Souverän bewältigte sie stimm- und ausdrucksstark den Part gleich zweimal, denn der Applaus fordedrte nach Sparkes „A Klezmer Karnival“ klar eine Zugabe.

Dann, nach der Pause, das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg: Klangoffenbarung bereits der „Feierliche Einzug der Ritter des Johanniterordens“ (Richard Strauss) in der kleinen Blechbläserbesetzung: ein hochkarätiger Blasmusik-Traum, dem dann in größerer, durch Holzbläser und Querflöte dominierter Besetzung der vom selben Komponisten stammende anmutige und hoch romantische Gang „Auf stillem Waldespfad“ folgte. In Komplettbesetzung Ansermest „Deuxième Marche Militaire“ – heiter, fast tänzelnd.

Eine echte Offenbarung in Sachen Bläsermusik: „Le Premier Jour“ von Jean Balissat. Die Liebe des 2007 verstorbenen Schweizer Komponisten für Perkussionsinstrumente gestaltet den Schöpfungstag in überwältigender Tonmalerei: Da grollen aus der Erdentiefe Vulkane, da tanzen Sonnen und Planeten eine Sphärenmusik. Posaune und Trompete begleiten den Schöpfungsakt, ehe Flöten und hauchfeine Xylophonklänge das Schöpfungslicht in Wassertropfen tanzen lassen. Schlicht unglaublich, wie dieses Junge Orchester diese liebevoll-liebestolle, gewalttätig-gewaltige, moosweiche und eruptive Schöpfungsgeschichte umsetzt.

Brandender Applaus von rund 300 Händepaaren, der sich bei Milhauds „Suite Francaise und der faszinierenden Umsetzung von Oliver Waespis „Berglicht“ kaum noch steigern lässt. Mit stehender Ovation erzwingt das Publikum trotz des nahenden Fußballabends noch eine Zugabe, die mit heiter-tänzelnden K.u.K.-Klängen in die kürzeste Nacht des Jahres entlässt.

Die „Vorbachtaler Musikanten“ hatten mit ihrer Ankündigung, dass an diesem Abend „jugendlicher Musikzauber“ zu erwarten sei, wirklich nicht zu viel gesagt – eher schon viel zu wenig. Musikbegeisterte sollten sich schon jetzt den 25. Oktober im Kalender Markieren: Da laden die „Vorbachtaler Musikanten“ zum Jubiläumskonzert in die Alte Turnhalle Niederstetten ein.

Text & Bilder: ©IngeBraune

Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung am 16.04.2014 hat sich der Gemeinderat gemeinsam mit Bürgermeister Zibold von Architektin Haas den aktuellen Stand der Umbauarbeiten im Dorfzentrum in Vorbachzimmern erläutern lassen.

Der geplante Anbau ist in der Zwischenzeit im Rohbau fertig gestellt.

In der Woche nach Ostern wurde mit den Umbauarbeiten im ehemaligen Kindergarten begonnen. Der Kindergarten Wolkenschloss ist in der Zwischenzeit nach Oberstetten umgezogen.

Aktuell liegt man voll im Zeitplan, so dass mit einer fristgerechten Eröffnung des Kindergartens zum Kindergartenjahr 2014/15 gerechnet werden kann.

Albert Sammt wurde vor 125 Jahren, am 24. April 1889, in Niederstetten geboren und ist hier aufgewachsen. Ob er als Junge davon geträumt hat, viele Abenteuer zu erleben, oder gar rund um die Welt zu kommen? Das waren sicher nicht die Aussichten, die sich im beschaulichen Städtchen Niederstetten boten. Aber Albert Sammt hat es erlebt. Er ist schon früh zu den Zeppelinwerken gekommen, hat sich dort bewährt, und hat Schritt für Schritt die Leiter erklommen, bis er zum Schluss Kapitän des letzten Zeppelins der großen Ära der Luftschiffe war. Auf den 2.5 Millionen Kilometer, die er im Luftschiff im Lauf seiner Karriere zurückgelegt hat, gab es viele Abenteuer zu bestehen. Sein Buch „Mein Leben für den Zeppelin" ist schon deshalb auch heute noch lesenswert. Es steht in der Mediothek im KULT zur Ausleihe zur Verfügung. Nach wie vor sehenswert ist die Ausstellung im Albert-Sammt-Zeppelin-Museum im KULT. Vergangenen Sonntag war das Museum geöffnet, der kurze Dokumentationsfilm und eine Sonderschau waren anlässlich seines 125. Geburtstags zu sehen. Sein runder Geburtstag war auch Anlass für einen Besuch am Grab: Unser Bild zeigt Peter Schröder, den ehrenamtlichen Leiter des Museums, mit Bürgermeister Zibold und Norbert Bach, der als Leiter der Mediothek Niederstetten städtischer Ansprechpartner in Sachen Museum ist.

Aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Dorfzentrum in Vorbachzimmern, ist der dortige Kinderspielplatz

ab Mittwoch, dem 09.04.2014, bis auf weiteres

(Montag bis Freitag) gesperrt.

Am Wochenende ist eine Nutzung möglich.
Wir bitten um Kenntnisnahme und entsprechende Beachtung.
 
Ihre
Stadt Niederstetten

Idee zündet: Oberstetten hat reichlich Entwicklungspotentialbauen wohnen

Dringender Appell: Mitmachen! Fragebogen sammelt auch Ideen

 

Inge Braune:

Oberstetten. Im Rahmen einer öffentlichen Ortschaftsratssitzung im Oktober vergangenen Jahres hatte Cornelia Pfeuffer das Projekt „Innenentwicklung“ vorgestellt. Die bei der Klärle GmbH in Schäftersheim tätige staatlich geprüfte Bautechnikerin hat bereits etliche Innenentwicklungsprojekte begleitet. Jetzt stellte sie im Rahmen einer sehr gut besuchten Bürgerversammlung die Ergebnisse der noch im Oktober angelaufenen Untersuchung vor.

Fünftes Bioenergiedorf im Main-Tauber-Kreis macht sich auf den Weg

 

Hohenlohe-Odenwald-Tauber/Niederstetten: In Rüsselhausen werden die Planungen für das zweite Bioenergiedorf auf der Gemarkung der Stadt Niederstetten konkret. Mit der Gründung der „Bioenergie Rüsselhausen GbR“, einer Betreibergesellschaft zum Bau und Betrieb des örtlichen Nahwärmenetzes, ist jetzt der erste große Meilenstein erreicht. In der kleinen Gemeinde mit ihren rund 143 Einwohnern soll künftig mit der Abwärme der bestehenden Biogasanlage geheizt

Zur alljährlichen Auszeichnung der Blutspender hatte Bürgermeister Rüdiger Zibold wieder Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt und aus den Teilgemeinden in den Versammlungsraum des DRK Vereinsheims eingeladen. Anwesend  waren auch der Präsident des DRK- Kreisverbandes Mergentheim, Prof. Werner Romen, Kreisbereitschaftsführerin Carina Kraft und Roland Dietz, der Bereischaftsleiter des DRK- Ortsvereins Niederstetten, die ebenso wie das Stadtoberhaupt das

In diesem Jahr besteht die Martin-Pflüger-Stiftung seit 15 Jahren.

Herr Martin Pflüger verstarb am 22.07.1988. er war ein großer Natur- Kunst- und Musikliebhaber. Vor seinem Tode hat er mit notariellem Testament verfügt, dass sein ganzes Vermögen, Geldanlagen und Wohnhaus in eine Stiftung bei der Stadt Niederstetten eingehen sollen. Die Stiftung trägt den Namen:  Martin-Pflüger-Stiftung.

Die neue App der Stadt Niederstetten ist nun online. In dieser App für Ihr Smartphone bekommen Sie alle News, Veranstaltungen und weiteres direkt in Ihre Hosentasche.

Alles kompakt und übersichtlich in einer App. Die App ist zurzeit für alle gängigen Betriebssysteme kostenlos erhältlich. Wo genau sehen Sie hier:

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Im Folgenden bekommen Sie nun alle Einzelheiten der Stadt Niederstetten App. Die App basiert auf dem Tobit.Software®-System chayns®. Die News unter dem Tapp „Aktuell“ kommen direkt und somit immer top-aktuell aus der Facebook-Redaktion der Stadt Niederstetten. Sobald eine Neuigkeit veröffentlicht wird, geht diese direkt an Ihr Smartphone. Per Klingelton oder Vibration werden Sie auf die News aufmerksam gemacht.

Unter „Termine“ finden Sie alle Veranstaltungen der Stadt Niederstetten in einer Übersicht und per Touch auf die jeweilige Veranstaltung genauere Informationen. Somit verpassen Sie nie wieder ein Ereignis in unserer Stadt. 

Als weiteres Gadget haben wir in der aktuellen App-Version das „Spritpreis“-Tapp. Wie der Name schon sagt bekommen Sie in diesem Tapp die günstigsten Spritpreise in ihrer Umgebung angezeigt. 

Weitere aktuell laufende Funktionen sind das "Fahrschul-Quiz" und das "Bundesliga Tippspiel", wo Sie Ihr Wissen unter Beweis stellen können und sich mit anderen Teilnehmern im Ranking duellieren können. 

Im „BÜRGERreport“ können Sie sich mit anderen App-Usern unterhalten und über aktuelle Geschehnisse und Ereignisse diskutieren.

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß mit unserer App. 

 

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Version: 3.213

Entwickelt von: Tobit.Software

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  • Auf die Vibrationsfunktion zugreifen
  • Bluetooth-Geräten entdecken und koppeln
  • Auf Informationen über Netzwerke zugreifen
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Mindestanforderungen an das Betriebssystem: Android 2.2

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Weitere Infos / Fragen:
Stadt Niederstetten, Sebastian Mayer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
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