Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bei allerbestem Januarwetter fanden wieder zahlreiche Pferdebesitzer und Besucher aus der Region sowie Marktbeschicker den Weg nach Niederstetten um die Prämierung und das Rahmenprogramm rund um den traditionellen Rossmarkt zu erleben und zu gestalten

Insgesamt konnten in diesem Jahr die stattliche Anzahl von 118 Pferden und 2 Esel bei der Prämierung gezählt werden.

Der große Krämermarkt mit seinen 66 Ständen, die Pferdeprämierung auf dem Frickentalplatz sowie die Kutschen- und Gespannprämierung, an dieser Stelle möchte ich mich bei Fr. Kuhn und Hr. Brehm für die fachkundige durchgeführte Prämierung bedanken, der große Reiterfestzug und zum Abschluss der gut besuchte Rossmarkt-Tanz und vieles mehr, sorgten wieder für einen erlebnisreichen Tag bei Groß und Klein.

Auf diesem Wege möchte ich mich daher bei allen bedanken, die auch in diesem Jahr wieder zum Gelingen des Rossmarktes beigetragen haben. Ganz besonders bei Feuerwehr, Polizei und DRK, der Schule für Ihr jährliches Rossmarktcafé und dem Bauhof für ihre Einsätze.

Selbstverständlich danke ich auch den Pferdebesitzern, die mit Ihren Pferden nach
Niederstetten gekommen sind und ohne die ein Rossmarkt gar nicht möglich wäre.

Ich danke Fr. Dr. Haeger und den Mitgliedern der Prämierungskommission.
Insbesondere danke ich allen Helfern und Teilnehmer des Reiterfestzuges.

Den Vorbachtaler Musikanten danke ich für die musikalische Umrahmung und allen Helfern, die bei der Durchführung des Rossmarktes, sei es auf dem Prämierungsgelände, dem Krämermarkt, der Alten Turnhalle, im Kult oder an anderer Stelle eingebunden waren.

Für die Durchführung des gelungen Rossmarkt-Tanz danke ich den Mitgliedern des Vereines „Allerhand“ in Adolzhausen.

Herzlichen Dank auch an die ReiterInnen des Birkenhof Wunderlich in Dörzbach für das Schauprogramm das die Prämierung bereichert hat.

Allen die durch Geld- oder Sachspenden den Rossmarkt unterstützt haben, sei ebenfalls gedankt.

Ich hoffe Sie konnten schöne Stunden in Niederstetten verbringen .

Neues Bild BM 2010

Ihr

Rüdiger Zibold

Bürgermeister

08. Okt. 2017

Herbstfest

Bevor die "Winterruhe" einkehrt, geht´s noch einmal richtig rund in Niederstetten. Am letzten Wochenende im September feiert Jung und Alt gleich ganze vier Tage lang.

Das traditionsreiche Herbstfest übt eine ungebrochen große Anziehungskraft aus.

Beginnend am jeweils letzten Freitag im Monat September zieht die viertägige Veranstaltung Einwohner und Gäste gleichermaßen in ihren Bann.

Neben dem Wiedersehen mit alten Bekannten und dem Kennenlernen neuer Freunde bieten sich zum Saison-Ausklang noch einmal zahlreiche Attraktionen.

Man trifft sich, sieht, sich, tauscht Freude, aber auch Sorgen aus. Es ist ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und Freunden.

 

Dank Herbstfest 2017

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

liebe Gäste und Freunde des Niederstettener Herbstfest,

 

im Namen der Stadt, des Gemeinderats, aber  auch ganz persönlich, bedanke ich mich an dieser Stelle für die große Bereitschaft und den Einsatz  aller Beteiligten am diesjährigen Herbstfest.

 

Unter dem Motto „ Wer die Wahl hat…“ konnten die Zuschauer bei allerberstem Spätsommer wetter einen bunten und kreativen Umzug bewundern.

 

Ein besonderes Anliegen ist es mir, unserer Feuerwehr und dem DRK für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, denn ohne diesen wäre die Durchführung des Herbstfestes nicht machbar.

 

Den Vereinen und ihren vielen Helfern, den Lehrkräften und Schülern des Bildungszentrums, sowie dem Bauhof , den vielen Privatpersonen, Jugendlichen und Kindern, sowie den Kindergärten, die sich für den Umzug eingesetzt haben möchte ich herzlich danken.

 

Danke dem TV Niederstetten für die Organisation und Durchführung des Herbstfestlaufes.

 

Auch den Bewirtschaftern der Innenstadtbereiche sei herzlich gedankt.

 

Der Ortsgruppe Igersheim des Technischen Hilfswerk sei herzlich für die interessanten Einblicke während des Rahmenprogramms am  Herbstfest-Sonntag auf dem Festplatzgelände gedankt.

 

Dem Gewerbeverein, dem Schwäb. Albverein, der Feuerwehr und dem Bildungszentrum möchte ich für ihren Einsatz für die Kinderwiese genauso danken wie allen am Rahmenprogramm rund um das Herbstfest beteiligten Vereinen und Personen.

 

Dem Transporthubschrauberregiment 30 möchte ich einen besonderen Dank für die Durchführung der Kinderverpflegung mitsamt Hubschrauber-Einflug und dem Engagement auf der Kinderwiese aussprechen, die Kinderverpflegung wird so immer zu einem besonderes Herbstfest-Highlight.

 

Auch heuer gilt ein besonderer Dank wieder den Schaustellern, dem Festwirt Rachinger und Herrn Zöllner. Sie alle haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir uns alle auf dem Festgelände wohlfühlen konnten und erlebnisreiche Begegnungen sowie ein wunderbares Abschlussfeuerwerk erleben durften. 

 

Besonders Hr. Zöllner und den Schaustellern, die ganz maßgeblich dazu beigetragen haben, dass unsere Lampion-Kinder und die Kinder der Kinderwiese, sowie die teilnehmenden Kinder beim Stadtlauf mit Freifahrt-Chips für den Vergnügungspark beschenkt werden konnten, sei hierfür nochmals herzlich gedankt.

 

Dank sage ich unseren Winzertänzern, ohne die unser Herbstfest undenkbar wäre.

 

Herzlichen Dank  auch den Vorbachtaler Musikanten, die das Herbstfest musikalisch begleitet haben.

 

Ich hoffe alle Gästen und Besuchern konnten wieder ein unvergessliches Herbstfest erleben und bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei allen Beteiligten

 

Ich hoffe Sie  alle im nächsten Jahr wieder in Niederstetten begrüßen zu dürfen.

 

Ihr

 

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Rüdiger Zibold, Bürgermeister

 

 

 

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Gerne gesehen Gäste sind inzwischen die MusikerInnen von CARA

Cara sind international eine der bekanntesten und erfolgreichsten Bands des New Irish Folk. Sie verweben moderne Einflüsse und eigenes Songwriting mit den traditionellen Wurzeln ihrer Musik. Cara bekamen 2010 den "Best New Irish Artist" und 2011 den "Top Group" Award bei den Irish Music Awards verliehen.

2018 feiert die Band ihr 15-jähriges Bühnenjubiläum mit einer großen Tournee in Deutschland, Schottland und Australien. Das Programm enthält Stücke aus allen Schaffensphasen sowie brandneue Songs! Zur Tournee wird eine Live-CD veröffentlicht, die 2017 in ausgewählten Venues aufgenommen wurde.

 

 

Cara steht für die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender Sängerinnen mit den rasanten irischen Instrumentalstücken auf allerhöchstem Niveau. Darüber hinaus haben sie durch ihre Eigenkompositionen und Arrangements einen eigenen Stil geschaffen. BBC Scotland Radio-Ikone Bruce MacGregor staunte: "Cara sound like a whole festival wrapped into one band". Virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, rasante Geigenpassagen, ergreifende traditionelle Balladen, Singer-Songwriter, meisterhaftes Spiel auf Gitarre und Bodhrán - die Liste könnte noch lange weitergehen. Abgerundet durch die charismatische Bühnenausstrahlung und die charmant-humorvolle Präsentation garantiert ein Abend mit Cara höchsten musikalischen Genuss und beste Unterhaltung.

Do. 25.01.2018   Alte Turnhalle  20.00 Uhr

Eintritt: 15,00 € ermäßigt: 12,00 €

Neuigkeiten, Interessantes, Wissenswertes und ein Tourtagebuch gibt es auf der CARA-Homepage

09. Jul. 2017

Ferienprogramm 2017

 

 

Ferienprogramm 2017

 

Und schon sind sie wieder vorbei, die Sommerferien... Und damit auch unser Ferienprogramm...

Unser Sommerferienprogramm 2017 war mit 55 Angeboten in diesem Jahr so prall gefüllt und abwechslungsreich wie noch nie!!!

Zu verdanken haben wir das den vielen Ehrenamtlichen, Vereinen, Einrichtungen, Einzelpersonen usw., die unser Sommerferienprogramm mit einem Angebot bereichert haben.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches DANKESCHÖN dafür!!!

Wir hoffen auch nächstes Jahr wieder auf so zahlreiche Beteiligung, sowohl von Seiten der Anbieter, als auch der Kinder.

Viele, viele Kinder hatten viele tolle Stunden!

 

Einige Eindrücke davon gibt es hier:

Bildercollage_Ferienprogramm_2017.pdf

 

Wer nochmal sehen will, was unser Ferienprogramm dieses Jahr alles zu bieten hatte...

Ferienprogrammheft 2017 als Download :-)

 

Bei Fragen zum Ferienprogramm, bei Anregungen, Ideen oder auch Kritik können Sie sich gerne an die JugendNetz-Ansprechpartnerin Melanie Luksch, Tel: 07932 / 60 66 9-20 oder an Heidi Maedel in der Alten Schule wenden, Tel: 07932 / 60 66 7-17.

 

Bis zum nächsten Jahr...!!! Wir freuen uns schon... ;-)

 

Immer aktuell über die wichtigsten Themen informiert
 
Landratsamt bieten Newsletter an – Einfach und kostenlos anmelden
 
Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis bietet jetzt einen wöchentlichen elektronischen Newsletter an. Dieser informiert über die wichtigsten Themen und Termine aus dem Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Landratsamt. Die Anmeldung ist ganz einfach.
„Das Landratsamt hat ein vielfältiges Aufgabenspektrum von A wie Abfallwirtschaft über Jugend, Umweltschutz, Vermessung und vieles mehr bis Z wie Zulassung. Die Kreisverwaltung leistet damit tagtäglich einen Beitrag zur hohen Lebensqualität in allen Städten und Gemeinden des Main-Tauber-Kreises“, erklärt Landrat Reinhard Frank.
Leider seien jedoch vielen Menschen die umfangreichen Zuständigkeiten und Themen, für die das Landratsamt steht, kaum bekannt. Daher besucht Landrat Frank aktuell immer wieder Gemeinderatssitzungen in allen Teilen des Main-Tauber-Kreises. Dort stellt er die Arbeit des Landratsamtes vor. „Die Mitglieder der Gemeinderäte sind wichtige Multiplikatoren und die Städte und Gemeinden wichtige Partner der Kreisverwaltung“, begründet der Landrat dieses Engagement.
Darüber hinaus soll der neue elektronische Newsletter einen Beitrag dazu leisten, die Arbeit des Landratsamtes bekannter zu machen. Er erscheint immer freitags und wird per E-Mail versandt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich unter www.main-tauber-kreis.de/newsletter ganz einfach und kostenfrei dafür anmelden. Es muss nur die E-Mail-Adresse eingegeben werden.
„In unserem Newsletter bündeln wir die wichtigsten Themen und Veranstaltungs-Ankündigungen aus dem Landratsamt. Bei der Themenwahl orientieren wir uns am Nutzwert für die Bürgerinnen und Bürger“, erklärt der Landrat. Neues vom Breitbandausbau im Landkreis, Hinweise auf attraktive Veranstaltungen im Kloster Bronnbach oder Berichte über neue Angebote wie den Schulwegweiser als moderne Smartphone-App prägen den Newsletter.
Die einzelnen Themen werden mit Überschrift, Bild und Einleitungstext kurz angerissen. Wer zu einem Thema mehr erfahren möchte, gelangt mit einem Mausklick auf die Website des Landratsamtes und kann dort weiterlesen.

Am Freitag, den 28.04.2017 findet erstmals der Tag der Ausbildung im Gewerbegebiet „Hohe Buche“ in Niederstetten statt.

Die teilnehmenden Unternehmen BASS GmbH & Co. KG, EP Ehrler Prüftechnik Engineering GmbH, Sonderschrauben Güldner GmbH & Co. KG,  Hainbuch GmbH und das Umschulungs- und Fortbildungszentrum Niederstetten e.V. informieren an diesem Tag über ihre vielfältigen Ausbildungsangebote im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sowie über die Vorteile einer Ausbildung bei einem Unternehmen in der Region. Ganz unverbindlich können Interessenten die Ausbildungsstätten vor Ort besichtigen und sich selbst einen ersten Einblick verschaffen. In Gesprächen mit den Azubis selbst oder den Ausbildungsverantwortlichen lassen sich sämtliche Fragen rund um die Ausbildung klären und eventuell ein Praktikum im Wunschbetrieb vereinbaren.

Nutzen Sie die Möglichkeit am Freitag, den 28. April von 14 – 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und alles rund um Ausbildung und Duales Studium zu erfahren.
 
 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bei allerbestem Januarwetter fanden wieder zahlreiche Pferdebesitzer und Besucher aus der Region sowie Marktbeschicker den Weg nach Niederstetten um die Prämierung und das Rahmenprogramm rund um den traditionellen Rossmarkt zu erleben und zu gestalten

Insgesamt konnten in diesem Jahr die stattliche Anzahl von 118 Pferden und 2 Esel bei der Prämierung gezählt werden.

Der große Krämermarkt mit seinen 66 Ständen, die Pferdeprämierung auf dem Frickentalplatz sowie die Kutschen- und Gespannprämierung, an dieser Stelle möchte ich mich bei Fr. Kuhn und Hr. Brehm für die fachkundige durchgeführte Prämierung bedanken, der große Reiterfestzug und zum Abschluss der gut besuchte Rossmarkt-Tanz und vieles mehr, sorgten wieder für einen erlebnisreichen Tag bei Groß und Klein.

Auf diesem Wege möchte ich mich daher bei allen bedanken, die auch in diesem Jahr wieder zum Gelingen des Rossmarktes beigetragen haben. Ganz besonders bei Feuerwehr, Polizei und DRK, der Schule für Ihr jährliches Rossmarktcafé und dem Bauhof für ihre Einsätze.

Selbstverständlich danke ich auch den Pferdebesitzern, die mit Ihren Pferden nach
Niederstetten gekommen sind und ohne die ein Rossmarkt gar nicht möglich wäre.

Ich danke Fr. Dr. Haeger und den Mitgliedern der Prämierungskommission.
Insbesondere danke ich allen Helfern und Teilnehmer des Reiterfestzuges.

Den Vorbachtaler Musikanten danke ich für die musikalische Umrahmung und allen Helfern, die bei der Durchführung des Rossmarktes, sei es auf dem Prämierungsgelände, dem Krämermarkt, der Alten Turnhalle, im Kult oder an anderer Stelle eingebunden waren.

Für die Durchführung des gelungen Rossmarkt-Tanz danke ich den Mitgliedern des Vereines „Allerhand“ in Adolzhausen.

Herzlichen Dank auch an die ReiterInnen des Birkenhof Wunderlich in Dörzbach für das Schauprogramm das die Prämierung bereichert hat.

Allen die durch Geld- oder Sachspenden den Rossmarkt unterstützt haben, sei ebenfalls gedankt.

Ich hoffe Sie konnten schöne Stunden in Niederstetten verbringen .

Neues Bild BM 2010

Ihr

Rüdiger Zibold

Bürgermeister

 

Es gibt sie noch, die schönen, informativen und preiswerten Dinge, zum Beispiel die SPUREN-Hefte, die das Deutsche Literaturarchiv Marbach seit 1988 vier mal im Jahr mit 16 Seiten Umfang zum Preis von 4,50 € herausgibt.

Nach Heften über „Arthur Rimbaud in Stuttgart (1875), „Sartre in Stammheim“ und „Mandelstam in Heidelberg“ ist nun mit der Nummer 110 eine Lücke im fränkischen Nordosten der Literaturlandschaft Baden-Württemberg geschlossen worden. Helmut Böttiger, aus Creglingen stammend, als freier Autor in Berlin lebend und für die „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Zeit“ schreibend, befasst sich in dem neuen Heft mit „Gottlob Haag in Wildentierbach“.

„Die lyrische Stimme Hohenlohes“ ist 2008 verstummt. Nach dem Tod von Gottlob Haag wurde sein Haus in Wildentierbach verkauft und ausgeräumt. Der sichergestellte Nachlass, auch aus dem Familienbesitz, ist inzwischen im Kulturamt der Stadt Niederstetten bei Norbert Bach archiviert. Von Frau Heide Ruopp aus Langenburg (Trägerin des Gottlob-Haag-Ehrenrings) wurde er mustergültig erschlossen.

Nicht zuletzt aus dieser Quelle hat Helmut Böttiger nun einige bemerkenswerte Dokumente veröffentlicht, wie das Gedicht „Oktoberabend“ mit den harschen Anmerkungen von Günter Eich.

Einfühlsam beschreibt Böttiger den Lebensweg des gelernten Schneiders von Wildentierbach, durch den Krieg, nach Westheim, Bad Mergentheim und wieder nach Wildentierbach, wo er zuletzt auf dem Niederstettener Flugplatz als Küchenbuchhalter arbeitete.

Er war 27 Jahre alt, als 1954 die „Tauber-Zeitung“ in Bad Mergentheim seine ersten Gedichte druckte, nach Suchen und Experimentieren mit Lyrik im Stil von Georg Trakl. Und dann entdeckte er früh die Möglichkeiten der Dialektdichtung, die ihm im ländlichen Hohenlohe eine beachtliche Popularität verschaffte.

1964 erschien sein erste Buch „Hohenloher Psalm“ im Hohenloher Druck- und Verlagshaus Gerabronn. Weitere Bücher folgten im Verlag Nürnberger Presse, bei J.P.Peter in Rothenburg, im Wettin-Verlag in Kirchberg/Jagst, zuletzt beim Eppe-Verlag in Bergatreute/Aulendorf.

All dies ist auf den 16 Seiten akribisch aufgearbeitet, mit exklusiven Bilddokumenten und wesentlichen Gedicht-Zitaten.

So ist zu seinem diesjährigen 90. Geburtstag eine schöne Schrift in einer überregional wahrgenommenen Heftreihe erschienen, die auf den Lyriker und Theaterautor Gottlob Haag wieder aufmerksam macht. Sie ermutigt, in seine Gedichtbände zu schauen oder in die Anthologie „Deutsche Gedichte seit 1960“, von Heinz Piontek 1972 im Reclam-Verlag herausgegeben. Dort steht er zwischen Günter Grass und Peter Handke.

Um die Vermittlung seiner Mundartlyrik, vor allem bei den Landfrauen, hat sich im letzten Jahrzehnt Otto Bauschert aus Wachbach/Stuttgart verdient gemacht. Diese Vortragsabende gibt es nicht mehr. Er ist letztes Jahr viel zu früh verstorben. Aber es gibt noch etliche Tondokumente von Gottlob Haag beim SWR und beim Bayerischen Rundfunk. Vielleicht werden die nun auch wieder einmal zugänglich gemacht.

Das SPUREN-Heft 110 kann beim Deutschen Literaturarchiv, Postfach 1162, 71666 Marbach bestellt werden, im Internet unter www.alim-bw.de/spuren oder gute Buchhandlungen besorgen es.

fwk/20.8.16

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