Am 24.09.2017 fand die Bundestagswahl 2017 statt. Hier sind die vorläufigen Ergebnisse für Niederstetten:

pdfvorläufiges Wahlergebnis Niederstetten - Bundestagswahl 2017

 

und hier das vorläufige Gesamtergebnis für Deutschland, Baden-Württemberg und den Wahlkreis Odenwald-Tauber:

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Weitere Informationen unter www.swr.de/swraktuell/diewahlbeiuns

Quellen: SWR.de

 

Spatenstich - Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergartens in Niederstetten - Letzter Baustein der Kindergartenkonzeption 2016

Am 13. September 2017 fand der Spatenstich zur Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergartens in Niederstetten statt. Vorort trafen sich von Seiten der Stadt Bürgermeister Rüdiger Zibold, Hauptamtsleiterin Silvia Weidmann, Sachbearbeiterin Margit Gackstatter und Kindergartenleiterin Julia Gludowatz sowie Robert Vix und Lisa Schmidt vom örtlichen Architekturbüro Vix als auch Herr Retzbach mit Arbeitern vom gleichnamigen Bauunternehmen Retzbach Bau GmbH aus Krautheim zum gemeinsamen Beginn der Baumaßnahme.

Nach der Aufstockung vom ein- zum zweigruppigen Kindergarten in Rinderfeld ist die Erweiterung des Dr. Jürgen Rau Kindergarten in Niederstetten der letzte Baustein der vom Gemeinderat in seiner Sitzung im April 2016 beschlossene Kindergartenkonzeption 2016.

Der Kindergarten Niederstetten wird um einen zweigeschossigen, ca. 250 m² großen Anbau erweitert. Hier entstehen Speiseraum mit Verteilerküche, Treppenhaus und Schlafräume. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 703.000 €. Hiervon trägt das Land Baden-Württemberg rund 70% (490.000 €) wobei der Stadt Niederstetten ein Eigenanteil von rund 213.000 € bleibt.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für den Herbst 2018 geplant.

 

 

Am 01.08.2017 ist die AwSV - Anlagenverordnung wassergefährdende Stoffe - in Kraft getreten.

pdfAktuelle Informationen für Betreiber einer Ölheizung

 

Die Stadt Niederstetten veranstaltet im Rahmen der Leistungsschau 2017 vom 15. - 17.09.2017 einen Ballonweitflugwettbewerb.

Ziel des Wettbewerbs ist es, einen mit Helium gefüllten Luftballon möglichst weit fliegen zu lassen. Der Teilnehmer befestigt eine ausgefüllte Teilnahmekarte an einem für den Wettbewerb gegen eine Schutzgebühr von 0,50 € zur Verfügung gestellten Luftballon und lässt diesen im Rahmen des „Ballonweitflugwettbewerb Leistungsschau 2017“ auf der im Außenbereich der Leistungsschau markierten Fläche steigen. Wird der Ballon gefunden und die Teilnahmekarte vom Finder ausgefüllt und an die eingedruckte Adresse zurückgeschickt, nimmt der Teilnehmer an der Preisvergabe teil.

Für die Teilnahme ("Starter" und "Finder") gelten folgende Teilnahmebedingungen:

pdfTeilnahmebedingungen Ballonweitflugwettbewerb der Stadt Niederstetten

pdfAnlage 1 zu den Teilnahmebedingungen Ballonweitflugwettbewerb der Stadt Niederstetten

 

Einsendeschluss für die Teilnehmerkarte ist der 31.10.2017.

 

Erster Spatenstich - Baugebiet in Adolzhausen wird erweitert

Mit einem ersten Spatenstich hat die Stadt Niederstetten die Erweiterung des Baugebiets "Beund" in Adolzhausen begonnen.

Zum Spatenstich trafen sich vor Ort Bürgermeister Rüdiger Zibold, Stadtbaumeister Wolfgang Deeg, Stadtkämmerin Stefanie Olkus-Herrmann, Ortsvorsteher Jürgen Striffler, Dipl.-Ing. André Metzger (Ingenieurbüro Dreikant, Weikersheim), Markus Ott (Ingenieurbüro), Rudolf Steinbrenner (Bauunternehmen) und Hans Bühler (Vorarbeiter bei Steinbrenner).

Das bisherige Baugebiet "Beund" ist "voll"; alle vier Bauplätze sind bebaut, eine Erweiterung ist also notwendig. Vorgesehen sind acht neue Bauplätze. Die Stadt Niederstetten fördert damit das Bauen und die Entwicklung auf den Ortschaften. Bürgermeister Zibold: "Sowohl Neubauten als auch die Umnutzung bestehender Leerstände in Verbindung mit der ELR-Förderung des Landes sind wichtige Faktoren für die Entwicklung und den Erhalt der Ortschaften und Weiler". Ortsvorsteher Striffler würdigte namens der Ortschaft den Einsatz des Gemeinderats und der Verwaltung für die Freigabe der Mittel für diese Maßnahme. In den letzten zwölf Monaten wurden drei neue Häuser in Adolzhausen errichtet. Der Ort hoffe durch die Erweiterung des Baugebietes auf weiteres "Wachstum". stv

 

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 12.09.2017

 

Am 25.08.2017 wurde die enge Verbundenheit der Garnisonsstadt Niederstetten mit dem Transporthubschrauberregiment 30 durch die Übergabe eines Ortsschildes aufgrund des Auslandseinsatzes in Mali nochmals herausgestellt.

Aufgrund der hervorragenden Beziehungen seiner Stadt zur Bundeswehr am Standort ließ es sich der Bürgermeister der Stadt Niederstetten, Herr Rüdiger Zibold, nicht nehmen, dem Transporthubschrauberregiment 30 ein Ortsschild zu überreichen.
Dazu lud er eine Delegation des Heeresfliegerverbandes am 25.08.17 in das Rathaus der Stadt ein und hob bei seiner Ansprache das gute Verhältnis zwischen der örtlichen Bevölkerung und den uniformierten und zivilen Bundeswehrangehörigen hervor. Aufgrund des Einsatzes von Niederstettener Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz in Mali sei es ihm eine Herzensangelegenheit, dieses Ortschild zu übergeben und so ein deutliches Zeichen der Verbundenheit zu zeigen.

Unter der Führung des Regimentskommandeurs, Oberst Peter Göhringer, nahm die Abordnung des Transporthubschrauberregiment 30 das Ortsschild der Stadt Niederstetten mit sichtlichem Stolz entgegen. Unter ihnen war auch der zukünftige Kommandeur des gemischten Heeresfliegereinsatzverbandes MINUSMA, Mali, Oberstleutnant Rahm. Dieser wird das Schild mit nach Mali führen und Ende September nach der Übernahme der Verantwortung vor Ort so aufhängen, dass es den eingesetzten Soldatinnen und Soldaten den Rückhalt ihrer Garnisonsstadt auch im fernen Afrika deutlich macht. Gleichzeitig wird es auch äußerliches Zeichen für die ausgezeichnete Integration der Bundeswehr am Heimatstandort sein.

Seit Jahresbeginn befinden sich permanent Niederstettener Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz in Mali. Mit Übernahme des 6. Deutschen Einsatzkontingentes MINUSMA übernimmt das Transporthubschrauberregiment 30 die Führung über die Heeresfliegeranteile und stellt gleichzeitig auch den Großteil dieses Kontingentes. Dort sind sie zusammen mit ihren Kameraden aus Faßberg und Fritzlar für den Einsatz von vier NH90 mit der Fähigkeit zum luftbeweglichen Verwundetentransport mit ärztlicher Betreuung (englisch Forward Air Medical Evacuation, FwdAirMedEvac, FAM) sowie vier Kampfhubschraubern Tiger zur Durchführung der Aufträge Überwachen und Aufklären, Zeigen von Präsenz, Konvoibegleitung und -schutz sowie Luftnahunterstützung verantwortlich. Auch nach Abschluss dieses Kontingentes werden weiterhin Soldatinnen und Soldaten aus Niederstetten bis Mitte 2018 vor Ort in Mali im Einsatz sein.

Bürgermeister Zibold wünschte abschließend allen Soldatinnen und Soldaten einen erfolgreichen Einsatz und vor allem eine gesunde Rückkehr aus Mali in die Niederstettener Heimat.

 

Autor: Oberstleutnant Lars Meinzer

 

Zum 01.08.2017 wurde Herr Martin Bergold zum stellvertretenden Bauhofleiter bestellt. Er tritt damit die Nachfolge des in den Ruhestand verabschiedeten stellvertretenden Bauhofleiters Alfred Kenk an.

Herr Bergold ist seit 2015 im städtischen Bauhof beschäftigt und dort überwiegend im Bereich Straßenbau tätig. Mit Wirkung vom 01.08.2017 übernimmt Herr Bergold nun als stellvertretender Bauhofleiter zusätzliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche.

Schnelles Internet für weitere 4600 Haushalte

  • Offizieller Spatenstich im Ausbaugebiet Nummer drei
  • Niederstetten, Weikersheim, Igersheim-Simmringen und Igersheim-Bernsfelden werden schnell
  • Telekom verlegt 76 Kilometer Glasfaserkabel

 

Niederstetten – Der Ausbau beginnt: Das schnelle Internet kommt nun auch nach Niederstetten und Weikersheim sowie die Ortsteile Simmringen und Bernsfelden der Gemeinde Igersheim. Voraussichtlich ab Februar 2018 profitieren weitere rund 4600 Haushalte vom laufenden Netzausbau im Main-Tauber-Kreis. Beim offiziellen Spatenstich für die Bauarbeiten im Ausbaugebiet Nummer drei trafen sich Landrat Reinhard Frank, Bürgermeister Rüdiger Zibold, weitere örtliche Politiker sowie Vertreter der Telekom und der Baufirmen in Niederstetten.

Dezernent Jochen Müssig überbrachte die Grüße von Landrat Reinhard Frank und betonte: „Die Anforderungen der Gesellschaft an das Internet steigen. Mit ständig neuen Anwendungen, zum Beispiel dem direkten Austausch von Fotos, Videos und Livestreams oder neuen Arbeitsmodellen wie verstärkter Tele-Arbeit oder Co-Working, werden auch höhere Geschwindigkeiten und Kapazitäten benötigt. Mit unserem Netzausbau-Ausbau schaffen wir genau hierfür die Grundlage.“

Auch Bürgermeister Rüdiger Zibold unterstrich die Bedeutung des Ausbaus für die Stadt: „Digitale Infrastruktur dient den Bürgerinnen und Bürgern und stärkt die heimische Wirtschaft. Investitionen in den Infrastrukturausbau machen sich bezahlt. Sie steigern Immobilienwerte, fördern Unternehmensexpansionen und sichern die medizinische Versorgung sowie die Betreuung im Alter.“

 

Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig

Das Netz wird so leistungsstark werden, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud ist bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt je nach Ausbauart auf bis zu 200 Megabit pro Sekunde, beim Hochladen auf bis zu 100 MBit/s.

Damit die Menschen in Niederstetten, Weikersheim und den beiden Igersheimer Ortsteilen Simmringen und Bernsfelden Anfang nächsten Jahres auf die Datenautobahn auffahren können, wird die Telekom im dritten Ausbaugebiet insgesamt rund 76 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und 62 hochmoderne Straßenverteiler aufstellen. „Mit unserem Glasfaser-Ausbau haben die Gemeinden alle Optionen für die Zukunft “, sagte Martin Stiebitz, Projektleiter für den Breitband-Ausbau der Landkreise in der Telekom Technikniederlassung Südwest. „Sie sind bereits zum Start des neuen Netzes mit hohen Bandbreiten gut versorgt. Und wir werden nachlegen: Sobald eine noch ausstehende regulatorische Entscheidung gefallen ist, können wir das Tempo durch Vectoring auch dort auf bis zu 100 MBit/s erhöhen, wo, Stand heute, erst 50 Mbit/s angeboten werden können. In den kommenden Jahren wird Super-Vectoring die Geschwindigkeit beim Herunterladen auf 250 MBit/s und beim Heraufladen auf 50 MBit/s steigern.“ Und sollte in Zukunft die Nachfrage nach Glasfaseranschlüssen bis in die Haushalte weiter ansteigen, will die Telekom die restlichen Kupferstrecken ebenfalls austauschen – die Wirtschaftlichkeit vorausgesetzt. In einigen Gewerbegebieten und abgelegen Weilern legt die Telekom bereits bei 75 Haushalten das Glasfaserkabel bis in die Häuser.

 

Ausbau in neun Stufen

Den ambitionierten Ausbauplan im Main-Tauber-Kreis will die Telekom in insgesamt neun Schritten bewältigen, gemeinsam mit zuverlässigen und bewährten Baufirmen. Dabei wird neueste Technik eingesetzt, um Menschen wie Verkehr möglichst so gering wie nur möglich zu beeinträchtigen. Große Kabelpflüge und Spülbohrmaschinen sind nur zwei Stichworte dafür. Der Netzausbau soll Ende 2018 komplett abgeschlossen sein. Insgesamt bekommen rund 47.190 Haushalte und Betriebe in 18 Städten und Gemeinden bis Ende 2018 schnelles Internet.

Der Landkreis und die Deutsche Telekom wollen den Netzausbau umfassend darstellen. So finden die Bewohner des Kreises Informationen im Internet unter www.main-tauber-kreis.de/breitbandausbau und www.telekom.de/main-tauber-kreis sowie in einem Blog unter: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Blog/Schnelles-Internet-im-Main-Tauber-Kreis/ba-p/2547744.

 

©Pressemitteilung und Fotos:
Landratsamt Main-Tauber-Kreis

 

01.08.2017 – Der Verein Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V. ruft zur fünften Projekteinreichung auf: Anträge können ab sofort von allen Interessenten gestellt werden. Die Projektideen müssen sich in den definierten Handlungsfeldern des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) Hohenlohe-Tauber wiederfinden.

 

Hierzu gehören folgende 4 Handlungsfelder:

  • HF 1: Perspektiven für Jugend und Senioren
  • HF 2: Verborgene Schätze
  • HF 3: Zukunftsträchtiges Wirtschaften
  • HF 4: Inwertsetzung Kulturlandschaft

  • Datum des Aufrufes: 01.08.2017
  • Stichtag für die Einreichung der Anträge beim Regionalmanagement: 09.2017
  • Voraussichtlicher Auswahltermin: 13.11.2017
  • Themenbereiche: alle vier Handlungsfelder des REK (s. o.)

 

Alle weiteren Informationen finden Sie im folgenden pdf.pdf-Dokument und auf der Homepage des LEADER Hohenlihe-Tauber unter 5. Projektaufruf LEADER Hohenlohe-Tauber

 

DAS VOTING IST BEENDET!
PLATZ 9 (bis zu 5.000 €) für den Spielplatz In Oberstetten

Spielplatz Oberstetten bei der EDEKA Südwest Spielplatz-Initiative „SPIELPLATZ. schöner. machen“ dabei. Von 10.07. bis einschließlich 06.08.2017 bestand einmal täglich die Möglichkeit beim Online-Voting für u.a. den Spielplatz in Oberstetten abzustimmen. Die EDEKA Südwest vergibt im Rahmen des 90.ten Firmenjubiläums hierbei Summen in Höhe von bis zu 50.000 € (Platz 2-9 jeweils bis zu 5.000 €) für eine Spielplatzrenovierung. Lydia Murschel aus Oberstetten hat sich gemeinsam mit der Stadt Niederstetten bei dieser Initiative beworben.

VIELEN DANK für Ihre Unterstützung!

Alle Informationen zum Projekt sowie zur Abstimmung finden Sie auf der Homepage der Initiative.

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