Liebe Bürgerinnen und Bürger,

werte Gäste aus Nah und Fern und Freunde unserer schönen Stadt,

Herbstfestzeit ist eine Zeit der Begegnung und Gespräche.

Man trifft sich, tauscht Freude, aber auch Sorgen aus.

Es ist ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und Freunden.

Genießen Sie also am letzten Septemberwochenende gemeinsam das traditionelle Niederstettener Herbstfest.

02. Aug. 2017

Bebauungspläne

Momentan sind keine Bebauungspläne in Bearbeitung

 

Ferienprogramm 2017

Und schon sind sie wieder vorbei, die Sommerferien... Und damit auch unser Ferienprogramm...

Unser Sommerferienprogramm 2017 war mit 55 Angeboten in diesem Jahr so prall gefüllt und abwechslungsreich wie noch nie!!!

Zu verdanken haben wir das den vielen Ehrenamtlichen, Vereinen, Einrichtungen, Einzelpersonen usw., die unser Sommerferienprogramm mit einem Angebot bereichert haben.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches DANKESCHÖN dafür!!!

Wir hoffen auch nächstes Jahr wieder auf so zahlreiche Beteiligung, sowohl von Seiten der Anbieter, als auch der Kinder.

Viele, viele Kinder hatten viele tolle Stunden!

Einige Eindrücke davon bekommen Sie in Kürze noch hier in einem aktualisierten Fotoalbum.

Momentan finden sich in unserem Fotoalbum noch Eindrücke von unserem letztjährigen Ferienprogramm.

Wer nochmal sehen will, was unser Ferienprogramm dieses Jahr alles zu bieten hatte...

Ferienprogramm 2017 hier als Download :-)

Bei weiteren Fragen zum Ferienprogramm, bei Anregungen, Ideen oder auch Kritik können Sie sich gerne an die JugendNetz-Ansprechpartnerin Melanie Luksch, Tel: 07932 / 60 66 9-20 oder an Heidi Maedel in der Alten Schule wenden, Tel: 07932 / 60 66 7-17.

Bis zum nächsten Jahr...!!!

 

Presseberichte zur Bürgerversammlung am 05.07.2017 in der Alten Turnhalle

Bürgermeister Zibold stellt sich nicht mehr zur Wahl

Erreichtes und Geplantes- ein Rück- und Ausblick

Immer aktuell über die wichtigsten Themen informiert
 
Landratsamt bieten Newsletter an – Einfach und kostenlos anmelden
 
Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis bietet jetzt einen wöchentlichen elektronischen Newsletter an. Dieser informiert über die wichtigsten Themen und Termine aus dem Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Landratsamt. Die Anmeldung ist ganz einfach.
„Das Landratsamt hat ein vielfältiges Aufgabenspektrum von A wie Abfallwirtschaft über Jugend, Umweltschutz, Vermessung und vieles mehr bis Z wie Zulassung. Die Kreisverwaltung leistet damit tagtäglich einen Beitrag zur hohen Lebensqualität in allen Städten und Gemeinden des Main-Tauber-Kreises“, erklärt Landrat Reinhard Frank.
Leider seien jedoch vielen Menschen die umfangreichen Zuständigkeiten und Themen, für die das Landratsamt steht, kaum bekannt. Daher besucht Landrat Frank aktuell immer wieder Gemeinderatssitzungen in allen Teilen des Main-Tauber-Kreises. Dort stellt er die Arbeit des Landratsamtes vor. „Die Mitglieder der Gemeinderäte sind wichtige Multiplikatoren und die Städte und Gemeinden wichtige Partner der Kreisverwaltung“, begründet der Landrat dieses Engagement.
Darüber hinaus soll der neue elektronische Newsletter einen Beitrag dazu leisten, die Arbeit des Landratsamtes bekannter zu machen. Er erscheint immer freitags und wird per E-Mail versandt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich unter www.main-tauber-kreis.de/newsletter ganz einfach und kostenfrei dafür anmelden. Es muss nur die E-Mail-Adresse eingegeben werden.
„In unserem Newsletter bündeln wir die wichtigsten Themen und Veranstaltungs-Ankündigungen aus dem Landratsamt. Bei der Themenwahl orientieren wir uns am Nutzwert für die Bürgerinnen und Bürger“, erklärt der Landrat. Neues vom Breitbandausbau im Landkreis, Hinweise auf attraktive Veranstaltungen im Kloster Bronnbach oder Berichte über neue Angebote wie den Schulwegweiser als moderne Smartphone-App prägen den Newsletter.
Die einzelnen Themen werden mit Überschrift, Bild und Einleitungstext kurz angerissen. Wer zu einem Thema mehr erfahren möchte, gelangt mit einem Mausklick auf die Website des Landratsamtes und kann dort weiterlesen.

Am Freitag, den 28.04.2017 findet erstmals der Tag der Ausbildung im Gewerbegebiet „Hohe Buche“ in Niederstetten statt.

Die teilnehmenden Unternehmen BASS GmbH & Co. KG, EP Ehrler Prüftechnik Engineering GmbH, Sonderschrauben Güldner GmbH & Co. KG,  Hainbuch GmbH und das Umschulungs- und Fortbildungszentrum Niederstetten e.V. informieren an diesem Tag über ihre vielfältigen Ausbildungsangebote im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sowie über die Vorteile einer Ausbildung bei einem Unternehmen in der Region. Ganz unverbindlich können Interessenten die Ausbildungsstätten vor Ort besichtigen und sich selbst einen ersten Einblick verschaffen. In Gesprächen mit den Azubis selbst oder den Ausbildungsverantwortlichen lassen sich sämtliche Fragen rund um die Ausbildung klären und eventuell ein Praktikum im Wunschbetrieb vereinbaren.

Nutzen Sie die Möglichkeit am Freitag, den 28. April von 14 – 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und alles rund um Ausbildung und Duales Studium zu erfahren.
 
 

Ein Urgestein der deutschen Kabarett-Szene zu Gast in Niederstetten

Mo. 02.10.2017  20.00 Uhr    Eintritt: 18,00 € (ermäßigt: 15,00 €)

 

Ein Blick auf seine Homepage lohnt sich...

Plakat2016

Am Wochenende 15. und 16. Oktober 2016 bauen die Macher der Niederstettener Basteltage wieder Mini-Werkstätten in den Frickentalhallen auf. Damit werden die Basteltage wieder ein familienfreundliches Freizeitangebot.

Bastel- und Handarbeiten waren nie aus der Mode und haben im Herbst und Winter richtig Saison. Die kurzen, oft grauen Tage bieten sich geradezu an, um im Kreise der Familie oder mit Freunden kleine Kunstwerke aus Stoff, Papier, Glas oder Holz zu entwerfen, die ersten Weihnachtsgeschenke zu fertigen oder Zier- und Nutzgegenstände für die eigenen vier Wände herzustellen. Das Arbeiten mit den Händen fördert die Geschicklichkeit, regt die Fantasie an und lehrt vor allem Kinder den Umgang mit unterschiedlichsten Materialien. Kurz: Basteln ist eine sinnvolle, kreative Freizeitbeschäftigung. Dies war der Grund, warum in Niederstetten Hobbyhandwerker und Künstlerinnen die Basteltage ins Leben riefen. Sie wollen bis heute Jung und Alt die vielen Möglichkeiten an Handarbeiten zeigen. Unter Anleitung der Fachleute lassen sich während der Basteltage an den Ständen Zier- oder Kunstgegenstände fertigen. Man kann aber auch Teile als Bausatz mit nach Hause nehmen oder handgefertigte Dinge erwerben.

Am Rande wird wie immer durch die DRK-Mannschaft des "Bastelcafés" mit Kaffee und Kuchen, einer kleinen Vesper und allerlei Getränken auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Öffnungszeiten:              Samstag, 15. Oktober 2015         13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

                                               Sonntag, 16. Oktober 2015         10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

 

 

 

 Liebe Bürgerinnen und Bürger,

werte Gäste aus Nah und Fern und Freunde unserer schönen Stadt,

Herbstfestzeit ist eine Zeit der Begegnung und Gespräche.

Man trifft sich, tauscht Freude, aber auch Sorgen aus.

Es ist ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und Freunden.

Genießen Sie also am letzten Septemberwochenende gemeinsam das traditionelle Niederstettener Herbstfest.

 

Es gibt sie noch, die schönen, informativen und preiswerten Dinge, zum Beispiel die SPUREN-Hefte, die das Deutsche Literaturarchiv Marbach seit 1988 vier mal im Jahr mit 16 Seiten Umfang zum Preis von 4,50 € herausgibt.

Nach Heften über „Arthur Rimbaud in Stuttgart (1875), „Sartre in Stammheim“ und „Mandelstam in Heidelberg“ ist nun mit der Nummer 110 eine Lücke im fränkischen Nordosten der Literaturlandschaft Baden-Württemberg geschlossen worden. Helmut Böttiger, aus Creglingen stammend, als freier Autor in Berlin lebend und für die „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Zeit“ schreibend, befasst sich in dem neuen Heft mit „Gottlob Haag in Wildentierbach“.

„Die lyrische Stimme Hohenlohes“ ist 2008 verstummt. Nach dem Tod von Gottlob Haag wurde sein Haus in Wildentierbach verkauft und ausgeräumt. Der sichergestellte Nachlass, auch aus dem Familienbesitz, ist inzwischen im Kulturamt der Stadt Niederstetten bei Norbert Bach archiviert. Von Frau Heide Ruopp aus Langenburg (Trägerin des Gottlob-Haag-Ehrenrings) wurde er mustergültig erschlossen.

Nicht zuletzt aus dieser Quelle hat Helmut Böttiger nun einige bemerkenswerte Dokumente veröffentlicht, wie das Gedicht „Oktoberabend“ mit den harschen Anmerkungen von Günter Eich.

Einfühlsam beschreibt Böttiger den Lebensweg des gelernten Schneiders von Wildentierbach, durch den Krieg, nach Westheim, Bad Mergentheim und wieder nach Wildentierbach, wo er zuletzt auf dem Niederstettener Flugplatz als Küchenbuchhalter arbeitete.

Er war 27 Jahre alt, als 1954 die „Tauber-Zeitung“ in Bad Mergentheim seine ersten Gedichte druckte, nach Suchen und Experimentieren mit Lyrik im Stil von Georg Trakl. Und dann entdeckte er früh die Möglichkeiten der Dialektdichtung, die ihm im ländlichen Hohenlohe eine beachtliche Popularität verschaffte.

1964 erschien sein erste Buch „Hohenloher Psalm“ im Hohenloher Druck- und Verlagshaus Gerabronn. Weitere Bücher folgten im Verlag Nürnberger Presse, bei J.P.Peter in Rothenburg, im Wettin-Verlag in Kirchberg/Jagst, zuletzt beim Eppe-Verlag in Bergatreute/Aulendorf.

All dies ist auf den 16 Seiten akribisch aufgearbeitet, mit exklusiven Bilddokumenten und wesentlichen Gedicht-Zitaten.

So ist zu seinem diesjährigen 90. Geburtstag eine schöne Schrift in einer überregional wahrgenommenen Heftreihe erschienen, die auf den Lyriker und Theaterautor Gottlob Haag wieder aufmerksam macht. Sie ermutigt, in seine Gedichtbände zu schauen oder in die Anthologie „Deutsche Gedichte seit 1960“, von Heinz Piontek 1972 im Reclam-Verlag herausgegeben. Dort steht er zwischen Günter Grass und Peter Handke.

Um die Vermittlung seiner Mundartlyrik, vor allem bei den Landfrauen, hat sich im letzten Jahrzehnt Otto Bauschert aus Wachbach/Stuttgart verdient gemacht. Diese Vortragsabende gibt es nicht mehr. Er ist letztes Jahr viel zu früh verstorben. Aber es gibt noch etliche Tondokumente von Gottlob Haag beim SWR und beim Bayerischen Rundfunk. Vielleicht werden die nun auch wieder einmal zugänglich gemacht.

Das SPUREN-Heft 110 kann beim Deutschen Literaturarchiv, Postfach 1162, 71666 Marbach bestellt werden, im Internet unter www.alim-bw.de/spuren oder gute Buchhandlungen besorgen es.

fwk/20.8.16

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