Immer aktuell über die wichtigsten Themen informiert
 
Landratsamt bieten Newsletter an – Einfach und kostenlos anmelden
 
Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis bietet jetzt einen wöchentlichen elektronischen Newsletter an. Dieser informiert über die wichtigsten Themen und Termine aus dem Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Landratsamt. Die Anmeldung ist ganz einfach.
„Das Landratsamt hat ein vielfältiges Aufgabenspektrum von A wie Abfallwirtschaft über Jugend, Umweltschutz, Vermessung und vieles mehr bis Z wie Zulassung. Die Kreisverwaltung leistet damit tagtäglich einen Beitrag zur hohen Lebensqualität in allen Städten und Gemeinden des Main-Tauber-Kreises“, erklärt Landrat Reinhard Frank.
Leider seien jedoch vielen Menschen die umfangreichen Zuständigkeiten und Themen, für die das Landratsamt steht, kaum bekannt. Daher besucht Landrat Frank aktuell immer wieder Gemeinderatssitzungen in allen Teilen des Main-Tauber-Kreises. Dort stellt er die Arbeit des Landratsamtes vor. „Die Mitglieder der Gemeinderäte sind wichtige Multiplikatoren und die Städte und Gemeinden wichtige Partner der Kreisverwaltung“, begründet der Landrat dieses Engagement.
Darüber hinaus soll der neue elektronische Newsletter einen Beitrag dazu leisten, die Arbeit des Landratsamtes bekannter zu machen. Er erscheint immer freitags und wird per E-Mail versandt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich unter www.main-tauber-kreis.de/newsletter ganz einfach und kostenfrei dafür anmelden. Es muss nur die E-Mail-Adresse eingegeben werden.
„In unserem Newsletter bündeln wir die wichtigsten Themen und Veranstaltungs-Ankündigungen aus dem Landratsamt. Bei der Themenwahl orientieren wir uns am Nutzwert für die Bürgerinnen und Bürger“, erklärt der Landrat. Neues vom Breitbandausbau im Landkreis, Hinweise auf attraktive Veranstaltungen im Kloster Bronnbach oder Berichte über neue Angebote wie den Schulwegweiser als moderne Smartphone-App prägen den Newsletter.
Die einzelnen Themen werden mit Überschrift, Bild und Einleitungstext kurz angerissen. Wer zu einem Thema mehr erfahren möchte, gelangt mit einem Mausklick auf die Website des Landratsamtes und kann dort weiterlesen.

Am Freitag, den 28.04.2017 findet erstmals der Tag der Ausbildung im Gewerbegebiet „Hohe Buche“ in Niederstetten statt.

Die teilnehmenden Unternehmen BASS GmbH & Co. KG, EP Ehrler Prüftechnik Engineering GmbH, Sonderschrauben Güldner GmbH & Co. KG,  Hainbuch GmbH und das Umschulungs- und Fortbildungszentrum Niederstetten e.V. informieren an diesem Tag über ihre vielfältigen Ausbildungsangebote im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sowie über die Vorteile einer Ausbildung bei einem Unternehmen in der Region. Ganz unverbindlich können Interessenten die Ausbildungsstätten vor Ort besichtigen und sich selbst einen ersten Einblick verschaffen. In Gesprächen mit den Azubis selbst oder den Ausbildungsverantwortlichen lassen sich sämtliche Fragen rund um die Ausbildung klären und eventuell ein Praktikum im Wunschbetrieb vereinbaren.

Nutzen Sie die Möglichkeit am Freitag, den 28. April von 14 – 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und alles rund um Ausbildung und Duales Studium zu erfahren.
 
 

Plakat2016

Am Wochenende 15. und 16. Oktober 2016 bauen die Macher der Niederstettener Basteltage wieder Mini-Werkstätten in den Frickentalhallen auf. Damit werden die Basteltage wieder ein familienfreundliches Freizeitangebot.

Bastel- und Handarbeiten waren nie aus der Mode und haben im Herbst und Winter richtig Saison. Die kurzen, oft grauen Tage bieten sich geradezu an, um im Kreise der Familie oder mit Freunden kleine Kunstwerke aus Stoff, Papier, Glas oder Holz zu entwerfen, die ersten Weihnachtsgeschenke zu fertigen oder Zier- und Nutzgegenstände für die eigenen vier Wände herzustellen. Das Arbeiten mit den Händen fördert die Geschicklichkeit, regt die Fantasie an und lehrt vor allem Kinder den Umgang mit unterschiedlichsten Materialien. Kurz: Basteln ist eine sinnvolle, kreative Freizeitbeschäftigung. Dies war der Grund, warum in Niederstetten Hobbyhandwerker und Künstlerinnen die Basteltage ins Leben riefen. Sie wollen bis heute Jung und Alt die vielen Möglichkeiten an Handarbeiten zeigen. Unter Anleitung der Fachleute lassen sich während der Basteltage an den Ständen Zier- oder Kunstgegenstände fertigen. Man kann aber auch Teile als Bausatz mit nach Hause nehmen oder handgefertigte Dinge erwerben.

Am Rande wird wie immer durch die DRK-Mannschaft des "Bastelcafés" mit Kaffee und Kuchen, einer kleinen Vesper und allerlei Getränken auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Öffnungszeiten:              Samstag, 15. Oktober 2015         13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

                                               Sonntag, 16. Oktober 2015         10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

 

Es gibt sie noch, die schönen, informativen und preiswerten Dinge, zum Beispiel die SPUREN-Hefte, die das Deutsche Literaturarchiv Marbach seit 1988 vier mal im Jahr mit 16 Seiten Umfang zum Preis von 4,50 € herausgibt.

Nach Heften über „Arthur Rimbaud in Stuttgart (1875), „Sartre in Stammheim“ und „Mandelstam in Heidelberg“ ist nun mit der Nummer 110 eine Lücke im fränkischen Nordosten der Literaturlandschaft Baden-Württemberg geschlossen worden. Helmut Böttiger, aus Creglingen stammend, als freier Autor in Berlin lebend und für die „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Zeit“ schreibend, befasst sich in dem neuen Heft mit „Gottlob Haag in Wildentierbach“.

„Die lyrische Stimme Hohenlohes“ ist 2008 verstummt. Nach dem Tod von Gottlob Haag wurde sein Haus in Wildentierbach verkauft und ausgeräumt. Der sichergestellte Nachlass, auch aus dem Familienbesitz, ist inzwischen im Kulturamt der Stadt Niederstetten bei Norbert Bach archiviert. Von Frau Heide Ruopp aus Langenburg (Trägerin des Gottlob-Haag-Ehrenrings) wurde er mustergültig erschlossen.

Nicht zuletzt aus dieser Quelle hat Helmut Böttiger nun einige bemerkenswerte Dokumente veröffentlicht, wie das Gedicht „Oktoberabend“ mit den harschen Anmerkungen von Günter Eich.

Einfühlsam beschreibt Böttiger den Lebensweg des gelernten Schneiders von Wildentierbach, durch den Krieg, nach Westheim, Bad Mergentheim und wieder nach Wildentierbach, wo er zuletzt auf dem Niederstettener Flugplatz als Küchenbuchhalter arbeitete.

Er war 27 Jahre alt, als 1954 die „Tauber-Zeitung“ in Bad Mergentheim seine ersten Gedichte druckte, nach Suchen und Experimentieren mit Lyrik im Stil von Georg Trakl. Und dann entdeckte er früh die Möglichkeiten der Dialektdichtung, die ihm im ländlichen Hohenlohe eine beachtliche Popularität verschaffte.

1964 erschien sein erste Buch „Hohenloher Psalm“ im Hohenloher Druck- und Verlagshaus Gerabronn. Weitere Bücher folgten im Verlag Nürnberger Presse, bei J.P.Peter in Rothenburg, im Wettin-Verlag in Kirchberg/Jagst, zuletzt beim Eppe-Verlag in Bergatreute/Aulendorf.

All dies ist auf den 16 Seiten akribisch aufgearbeitet, mit exklusiven Bilddokumenten und wesentlichen Gedicht-Zitaten.

So ist zu seinem diesjährigen 90. Geburtstag eine schöne Schrift in einer überregional wahrgenommenen Heftreihe erschienen, die auf den Lyriker und Theaterautor Gottlob Haag wieder aufmerksam macht. Sie ermutigt, in seine Gedichtbände zu schauen oder in die Anthologie „Deutsche Gedichte seit 1960“, von Heinz Piontek 1972 im Reclam-Verlag herausgegeben. Dort steht er zwischen Günter Grass und Peter Handke.

Um die Vermittlung seiner Mundartlyrik, vor allem bei den Landfrauen, hat sich im letzten Jahrzehnt Otto Bauschert aus Wachbach/Stuttgart verdient gemacht. Diese Vortragsabende gibt es nicht mehr. Er ist letztes Jahr viel zu früh verstorben. Aber es gibt noch etliche Tondokumente von Gottlob Haag beim SWR und beim Bayerischen Rundfunk. Vielleicht werden die nun auch wieder einmal zugänglich gemacht.

Das SPUREN-Heft 110 kann beim Deutschen Literaturarchiv, Postfach 1162, 71666 Marbach bestellt werden, im Internet unter www.alim-bw.de/spuren oder gute Buchhandlungen besorgen es.

fwk/20.8.16

16.08.2016 – Dritter Projektaufruf des Vereins Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V.

Der Verein Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V. ruft zur dritten Projekteinreichung auf: Anträge können ab sofort von allen Interessenten gestellt werden. Die Projektideen müssen sich in den definierten Handlungsfeldern des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) Hohenlohe-Tauber wiederfinden.

Hierzu gehören folgende 4 Handlungsfelder:

HF 1: Perspektiven für Jugend und Senioren

HF 2: Verborgene Schätze

HF 3: Zukunftsträchtiges Wirtschaften

HF 4: Inwertsetzung Kulturlandschaft

- Datum des Aufrufes: 16.08.2016

- Stichtag für die Einreichung der Anträge beim LEADER-Regionalmanagement: 23.09.2016

- Voraussichtlicher Auswahltermin: 17.11.2016

- Themenbereiche: alle vier Handlungsfelder des REK (s. o.)

- Höhe des EU-Budgets, das für diesen Aufruf bereitsteht: 400.000 €; hinzu kommen je nach  Fördermodulen nationale Fördermittel in entsprechendem Förderverhältnis

- Obergrenze der förderfähigen Kosten (netto) pro Projekt: 600.000 €

- Adresse für die Einreichung der Anträge und Auskünfte zum Aufruf:

LEADER Regionalmanagement Hohenlohe-Tauber

Herrenhaus Buchenbach

Langenburger Str. 10

74673 Mulfingen-Buchenbach

Tel. Hr. Schultes: 07938-66893-91

Tel. Hr. Schmidt: 07938-66893-92

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Projektanträge werden vom Auswahlausschuss des Vereins Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V. nach einem transparenten und überprüfbaren Auswahlverfahren anhand der objektiven Bewertungskriterien bewertet, entsprechend ausgewählt und beschlossen. Das Projektauswahlver-fahren ist in der Geschäftsordnung des Auswahlausschusses beschrieben. Die Bewertungskriterien und die Geschäftsordnung des Auswahlausschusses können unter www.leader-hohenlohe-tauber.eu eingesehen werden.

Alle weiteren relevanten Informationen zur Umsetzung von LEADER in unserem Aktionsgebiet entnehmen Sie bitte dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK), ebenfalls abrufbar auf der LEADER-Homepage.

LEADER_Hohenlohe_Tauber_Dritter_Projektaufruf.pdf

16.08.2016 – Dritter Projektaufruf des Vereins Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V.

 

Der Verein Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V. ruft zur dritten Projekteinreichung auf: Anträge können ab sofort von allen Interessenten gestellt werden. Die Projektideen müssen sich in den definierten Handlungsfeldern des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) Hohenlohe-Tauber wiederfinden.

Hierzu gehören folgende 4 Handlungsfelder:

HF 1: Perspektiven für Jugend und Senioren

HF 2: Verborgene Schätze

HF 3: Zukunftsträchtiges Wirtschaften

HF 4: Inwertsetzung Kulturlandschaft

- Datum des Aufrufes: 16.08.2016

- Stichtag für die Einreichung der Anträge beim LEADER-Regionalmanagement: 23.09.2016

- Voraussichtlicher Auswahltermin: 17.11.2016

- Themenbereiche: alle vier Handlungsfelder des REK (s. o.)

- Höhe des EU-Budgets, das für diesen Aufruf bereitsteht: 400.000 €; hinzu kommen je nach  Fördermodulen nationale Fördermittel in entsprechendem Förderverhältnis

- Obergrenze der förderfähigen Kosten (netto) pro Projekt: 600.000 €

- Adresse für die Einreichung der Anträge und Auskünfte zum Aufruf:

LEADER Regionalmanagement Hohenlohe-Tauber

Herrenhaus Buchenbach

Langenburger Str. 10

74673 Mulfingen-Buchenbach

Tel. Hr. Schultes: 07938-66893-91

Tel. Hr. Schmidt: 07938-66893-92

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Projektanträge werden vom Auswahlausschuss des Vereins Regionalentwicklung Hohenlohe-Tauber e.V. nach einem transparenten und überprüfbaren Auswahlverfahren anhand der objektiven Bewertungskriterien bewertet, entsprechend ausgewählt und beschlossen. Das Projektauswahlver-fahren ist in der Geschäftsordnung des Auswahlausschusses beschrieben. Die Bewertungskriterien und die Geschäftsordnung des Auswahlausschusses können unter www.leader-hohenlohe-tauber.eu eingesehen werden.

Alle weiteren relevanten Informationen zur Umsetzung von LEADER in unserem Aktionsgebiet entnehmen Sie bitte dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK), ebenfalls abrufbar auf der LEADER-Homepage.

 

 

LEADER_Hohenlohe_Tauber_Dritter_Projektaufruf.pdf

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus Niederstetten wurde Irmgard Woltersdorf von Bürgermeister Rüdiger Zibold in den Ruhestand verabschiedet.

Frau Woltersdorf wurde mit Beginn des Jahres 1977 als Raumpflegerin bei der Stadt Niederstetten angestellt. Nach verschiedenen Einsatzbereichen in den städtischen Gebäuden war Frau Woltersdorf zuletzt vorrangig für die Reinigung im Feuerwehrgerätehaus und im Rathaus Niederstetten verantwortlich.

Von 1985 bis 1992 war sie zusätzlich auch als Amtsbotin für das Bürgermeisteramt im Dienst. Am 01.01.2002 feierte Frau Woltersdorf dann ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

Mit großer Sorgfalt und uneingeschränkter Zuverlässigkeit absolvierte Frau Woltersdorf ihren Dienst in vorbildlicher Weise.

Nach seinen Dankesworten überreichte Bürgermeisters Zibold, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt, die Präsente von Arbeitgeber und Belegschaft.

Er freute sich besonders, dass Frau Woltersdorf trotz ihres Ruhestands weiterhin im Rahmen eines Minijobs im Reinigungsdienst für das Feuerwehrgerätehaus und als Vertretungskraft zur Verfügung steht.

 

Wir haben aussortiert!

Viele Bücher, Musik-CDs und Hörbücher müssen unser Haus wieder verlassen und sind auf der Suche nach einem neuen Besitzer.

Sind sie auf der Suche nach Zerstreuung, vielleicht für den Urlaub, dann adoptieren sie doch eines (oder auch mehrere) dieser Medien.

Auch für Kinder sind viele Bücher dabei.

Wir, die Mitarbeiter der Mediothek, würden uns freuen, wenn viele Titel ein neues Zuhause fänden.

Kommen Sie einfach mal vorbei und stöbern in unserem Medientisch, bestimmt finden auch Sie das eine oder andere Buch für entspannte Lesestunden.

Die Medien sind kostenlos, wer unser Sparschwein füttern möchte, darf das gerne tun.

 

Weit über 5000 Zuschauer haben ihn gesehen, den phantastischen Sommernachtstraum im Tempele Niederstetten!

Das Team des FreilichtTHEATER im TEMPELE bedankt sich ganz herzlich bei Allen, die die Spielzeit 2016 unterstützt haben.

Und wer noch einmal einen Blick auf den Sommernachtstraum werfen will...

TRAILER ansehen

Premierenkritik FN

Herr Detlef Nörr feierte im März 2016 sein 25- jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Niederstetten

Beim Betriebsausflug der Stadt Niederstetten bedankte sich Herr Bürgermeister Zibold bei Herrn Detlef Nörr für die Arbeit und das Engagement in dieser langen Zeit und für die lange Verbundenheit mit der Stadt Niederstetten.

Herr Detlef Nörr wurde zum 01.01.2000 als Forstarbeiter bei der Stadt Niederstetten eingestellt.

Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes überreichte Herr Bürgermeister Zibold Herrn Detlef Nörr die Urkunde zum 25-jährigen Dienstjubiläum sowie einen Geschenkkorb.

Bild: Herr Bürgermeister Zibold mit Herrn Detlef Nörr

Seite 1 von 7