07. Feb. 2019

Blutspender-Ehrung 2019

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Mit Hermann Döhler, Siegfried Friedrich und Fritz Horn konnten gleich drei Niederstettener Bürger für 100maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Die seltene Zahl von 75 Blutspenden erreichten: Friedrich Fug, Wilfried Kercher, Karl-Heinz Leyrer und Richard Weigel. Mit Hermann Döhler, Siegfried Friedrich und Fritz Horn konnten gleich drei Niederstettener Bürger für 100maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Die seltene Zahl von 75 Blutspenden erreichten: Friedrich Fug, Wilfried Kercher, Karl-Heinz Leyrer und Richard Weigel.

Das gab’s noch nie in Niederstetten: Mit Hermann Döhler, Siegfried Friedrich und Fritz Horn konnten gleich drei Bürger für 100maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Von der hohen Bedeutung des Blutes für Kranke und Unfallopfer sprach Niederstettens Bürgermeisterin Heike Naber dann auch bei der Ehrung der 22 langjährigen Blutspender am Montagabend im Niederstettener Ella-Burkardt-Heim: "Sie leisten einen beispiellosen Einsatz für die Allgemeinheit".

Es gebe sehr viele gute Gründe regelmäßig beim DRK Blut zu spenden, gleich vier davon hob das Stadtoberhaupt in ihrer Ansprache hervor. So seien die aus menschlichem Blut gewonnenen Präparate oft die einzige Behandlungs- und Heilmöglichkeit bei Patienten mit schweren Erkrankungen oder Unfällen. Weiter werde aus dem gespendeten Blut nicht nur die klassische Blutkonserve bereitet, auch die in einer Blutspende enthaltenen Thrombozyten- und Plasmabestandteile sind ein wichtiger Faktor in der Notfall-Behandlung der modernen Medizin. Positiv für die Spender wirke sich auch der kostenlose Gesundheitscheck bei jeder Spendenaktion durch die Ärzte des Blutspendedienstes aus. Und last but not least helfe man mit seiner Spende auch den Menschen in der Heimat, denn jede Spende komme in der Regel auch in der Region der Entnahme zum Einsatz.

Rüdiger Zibold bedankte sich in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender des DRK bei den Spendern. Im Januar 2019 konnte die Bereitschaft bereits den 125. Blutspendetermin durchführen. Seit der ersten Aktion im Jahre 1963 in Niederstetten haben 29.800 Blutkonserven die Vorbachtalgemeinde verlassen. Da im Schnitt bei jedem Termin in Niederstetten 245 Konserven an den Blutspendedienst übergeben werden, erwarten die Verantwortlichen bei der Aktion am 8. Mai den 30.000. Spender. Dank zollte Rüdiger Zibold auch der Arbeit der DRK-Bereitschaft für die Ausrichtung der Blutspendetermine.
Die Glückwünsche des Präsidenten des DRK Kreisverbandes Bad Mergentheim Prof. Dr. Werner Romen und des Geschäftsführers Klaus Eckel, die leider beide verhindert waren, überbrachte Bereitschaftsleiter Roland Dietz. Er zollte den Jubilaren ebenfalls seine Hochachtung. Weiter ging sein Dank aber auch an die über 40 ehrenamtlichen Helfer von Bereitschaft und Jugendrotkreuz, ohne die eine solche Aktion nicht zu stemmen wäre. Für die teilweise sehr langen Wartezeiten beim Sommertermin 2018 bat Dietz um Verständnis, hier sei man mit dem Koordinator des Blutspendedienstes eng im Dialog, um Abhilfe zu schaffen. Für den Termin am 8. Mai rund um den 30.000. Spender wolle sich der Ortsverein etwas Besonderes einfallen lassen.

Zum Abschluss der kleinen Feierstunde überreichten Bürgermeisterin Heike Naber, OV Vorsitzender Rüdiger Zibold und Bereitschaftsleiter Roland Dietz Urkunden des Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen sowie die Blutspender-Ehrennadeln in Gold, bei 25 Spenden mit goldenem Lorbeerkranz, ab 50 Spenden mit goldenem Eichenkranz und dazu ein Geschenk der Stadt Niederstetten.

Für 50maliges Spenden wurden Helmut Grau, Ulli Schultze und Jürgen Waldmann ausgezeichnet. Für 25maliges Blutspenden wurden geehrt: Silvia Glaser, Manuel Kleinheinz, Dietmar Meinikheim, Marlene Weinberger, Gabriele Wörner. Zehn Mal Blut für die Allgemeinheit haben: Michael Bohnet, Janina Leps, Elvira Mündlein, Patricia Popp, Linda Scharfenberg, Karina Thomann und Johannes Wick gespendet.

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